Russland installiert taktische Kurzstrecken-Raketen an Grenze zu Kasachstan

Diese Sorge ist nicht unberechtigt, zeigten doch die vergangenen Jahre die Versuche der Militärs und Geheimdienste, dort Regierungen unter U.S.-amerikanischem Einfluss zu halten. Ausser offiziellen Beratern und Finanzhilfen wurden illegal Agenten, Sondereinsatz-Teams und paramilitärische Söldnertruppen eingeschleust, die mit Überfällen, Mordanschlägen, Schüren von Hass zwischen ethnischen Gruppen für Unruhen in der Region sorgten. Durch die Gründung der Sowjetrepubliken vor knapp einhundert Jahren mit dem bewussten Ziehen willkürlicher Grenzen ohne Berücksichtigung der nationalen Ethnien (mit dem Ziel, diese zu zersplittern, um den Widerstand gegen das kommunistische Russland zu brechen – einschliesslich Zwangsumsiedelungen) und der Entlassung in die Souveränität vor ca.zwanzig Jahren unter Beibehaltung dieser historischen Grenzen fällt die Anstachelung zur nationalen Ablehnung der jeweils anderen Bevölkerungsgruppe bedauerlicherweise auf fruchtbaren Boden. Wären die Bürger dieser Vielvölkerstaaten bei Verstand, würden sie erkennen, dass sie Spielbälle der Interessen der Grossmächte sind.

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Der Rubel rollt nach Nordkorea

Das Ministerium für Entwicklung des russischen Fernen Osten sagte, dass es bestrebt ist, die transsibirische Eisenbahnverbindung nach Südkorea zu vervollständigen. Über diese Strecke soll zukünftig russisches Gas und Strom durch Nordkorea in das südliche Nachbarland geliefert werden.

EU-Falken rufen nach Eskalierung der Sanktionen, aber nicht alle machen mit

Sogar die Länder, die auf die Sanktionen drängen, wie Deutschland und das Vereinigte Königreich, haben wichtige Wirtschaftsbeziehungen zu Russland, und während Kanzlerin Angela Merkel und Premierminister David Cameron beide behaupten, dass sie bereit sind, Nachteile in Kauf zu nehmen, um Russland zu treffen, gibt es wohl doch eine Grenze für das, was sie politisch verkraften können.

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Zwei Schritte vorwärts, einer zurück

Können Sie sich erinnern an all die rauen Töne von John Kerry, der Pfeife im Weißen Haus, Hillary Clinton und der Speichelleckerin Merkel über die harten Sanktionen, welche die russische Wirtschaft „schwer schädigen“ würden, wenn Russland nicht die Abstimmung auf der Krim verhindert? Das war alles Schwachsinn, heiße Luft vom Kasperl im Weißen Haus und der Speichellecker-Kanzlerin, die eine Schande für Deutschland ist. Die Russen ließen John Kerry wissen, dass die Sanktionen gegen Russland Europa zerstören und Russland kaum schädigen würden.

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