Europäische Union-Clique mörderische Totalversager

Es ist eine unfassbare Feststellung, wie verblödet und abgestumpft sich die politische, mediale und öffentliche Landschaft im 21.Jahrhundert darstellt. Nachrichtenaufmacher wie ein furzender, kindlich masturbierender Clooney, der nächste “Wetten das?”-Nachfolgerkandidat, der Bambi-Heino und Standard & Poor’s sinnentbehrten Orakeleien oder Oskars und Sahras Zweisamkeit füllen die Blätter und Sender – ein Abbild des degenerierten geistigen Unterhaltungs- und Informationsniveaus in sämtlichen konventionellen Ätherwellen.

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Schwerer Störfall im AKW Asco I in Spanien

Ein Ventil habe sich „auf ungewünschte Weise geöffnet“, so die Betreiber zu dem Leck Am 28.April 2011 kam es im Reaktor des AKW Ascó I bei Tarragona im Nordwesten Spaniens zu einem Atomunfall. Die Blöcke Ascó I und II gehören dem Stromversorger Endesa.

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EU-Parlament erhält strahlende Proben

Greenpeace: Neue Atommüll-Richtlinie bietet keinen ausreichenden Schutz der Bürger Strahlenschutzexperten der unabhängigen Umweltorganisation Greenpeace übergeben heute dem EU-Parlament in Brüssel Behälter mit radioaktiven Proben aus Belgien, Frankreich, Grossbritannien und dem Niger. Die Proben stammen aus öffentlich zugänglichen Bereichen im Umfeld von Atomanlagen in diesen Ländern und gelten nach deutschem und EU-Recht als Atommüll.

Russische Atomwaffen-Anlage in Sarow evakuiert

Waldbrände zwingen russische Behörden zur Räumung der gefährlichen explosiven und radioaktiven Materialien aus Atomwaffenzentrum (Karte: Russland, Uwe Dedering/Wikipedia) Der Chef der russischen Atomenergiebehörde Rosatom teilte auf einer heutigen Krisensitzung des russischen Nationalen Sicherheitsrates mit, dass alle explosiven und radioaktiven Materialien aus dem Föderalen Atomzentrum in Sarow abtransportiert worden sind.

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Die „schmutzige Bombe“ ist eine erfundene Fantasie-Gefahr

Der Präsident der USA, Barack Obama, Regierungschefs aus 47 Staaten beim Washingtoner Atomgipfel, eingeschlossen die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, sowie fast die gesamte Informationsindustrie warnen vor einer nicht existierenden Bedrohung. Wieder folgen sie der alten, abgetakelten Agenda der Neokonservativen: Panikmache zu politischen Zwecken. In den letzten Tagen sah und las man überall Warnungen, Grafiken und wilde Szenarien: eine konventionelle Bombe, enthalten darin atomares Material oder radioaktive Stoffe, könnte durch „Terroristen“ irgendwo auf der Welt zur Explosion gebracht werden. Tausende könnten sterben, die „schmutzige Bombe“ läge in ihrer Wirkung irgendwo zwischen einer Atombombe und einem herkömmlichen Sprengsatz: die Welt sei wieder einmal in Gefahr. Nichts davon hat mit der Realität zu tun. Hochrangige Experten haben bereits vor Jahren diese von Behörden und Regierungen erfundene Angst-Fantasie widerlegt.

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