Crazy Country: Nicht-Besatzung und Wassertanks

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Wenn die Leute von Ein-al-Hilweh, einer kleinen palästinensischen Gemeinde im Jordantal, ihr Ohr auf den Boden legen, können sie leise das Gurgeln des Wassers in den Röhren hören, die unter ihnen liegen, zu denen sie aber keinen Zugang haben. Das Wasser kommt von einer Quelle in der Nähe, die das Leben der Gemeinde generationenlang erhalten hat und dem Dorf auch den Namen gab: „Die süße Quelle“ = Ein-al-Hilweh auf arabisch.

Die Chronik des Neoliberalen Irrsinns – März 2010

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Das Jahr 2010 neigt sich seinem Ende zu und allmählich verklärt sich der Blick auf das Vergangene. Damit aber das weihnachtliche Vergeben und Vergessen nicht allzu großzügig ausfällt, hat der Politologe und Philosoph Egbert Scheunemann auch in diesem Jahr mit seiner "Chronik des neoliberalen Irrsinns" eine sowohl subjektive wie informative Jahres-Chronik erstellt, die Radio Utopie […]