US-Kriegsverbrechen in Syrien in Echtzeit weißgewaschen

Das Leichenhaus, in das Syrien verwandelt wurde, ist eine direkte Folge der amerikanischen Regime-Change-Machenschaften. Und doch berichten die US-Medien ĂŒber einen Mikrokosmos des Schreckens in einer Weise, die darauf hindeutet, dass die amerikanischen StreitkrĂ€fte irgendwie Befreier sind. Wie grotesk.

Eine solche obszöne Verzerrung ist zum Teil der Grund, warum Washington seine kriminellen Kriege in anderen Teilen der Welt fortsetzen darf. Es liegt daran, dass die US-Medien Kriegsverbrechen in Echtzeit weißwaschen. Und CNN hat die schamlose Dreistigkeit, seine Kriegspropaganda „Journalismus“ zu nennen.

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Die Stimme des Gewissens kann man nicht verurteilen

Den beiden wird Propaganda fĂŒr eine Terrororganisation nach dem Antiterrorgesetz Nr. 3713 vorgeworfen. Sie haben im MĂ€rz 2016 eine ErklĂ€rung unterzeichnet, die sich gegen die Angriffe der Regierung auf die Bevölkerung des SĂŒdostens richtete. „Wir, die Akademiker*innen und Wissenschaftler*innen dieses Landes werden nicht Teil dieses Verbrechens sein!“ Über 2.000 Menschen haben diesen Aufruf unterzeichnet. Die meisten verloren in der Folge ihre Arbeit, viele wurden angeklagt, 64 wurden inzwischen verurteilt zu meist einem Jahr und drei Monaten GefĂ€ngnis.

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Der Deich bricht

Die F-16 Kampfflugzeuge der Königlichen NiederlĂ€ndischen Luftwaffe werden Ende des Jahres aus der Mission gegen den islamischen Staat im Irak und Syrien abgezogen, sagte die niederlĂ€ndische Regierung am Freitag, den 14. September. Das Kabinett hat beschlossen, den Einsatz von F-16s im Kampf gegen den IS am 31. Dezember nicht zu verlĂ€ngern“, sagte das niederlĂ€ndische Kabinett in einer ErklĂ€rung am Freitag.

Das Treffen zwischen Trump und Putin

Wenigstens ein paar Prominente reagierten positiv auf Trumps BemĂŒhungen um Diplomatie statt Konfrontation. Sowohl Ron Paul als auch sein Sohn, Senator Rand Paul, unterstĂŒtzten den PrĂ€sidenten. CNN‘s Wolf Blitzer sprang fast durch den Bildschirm in einem verzweifelten Versuch, Senator Paul dazu zu bringen, Trump wie alle anderen Republikaner anzuprangern. Und meine Freundin, die ehemalige Abgeordnete Cynthia McKinney, schrieb auf Facebook: „Ich hoffe, dass Trump von den quatschenden Naybobs des Negativismus nicht abgeschreckt wird. Ich bin schockiert ĂŒber alle diese schwarzen Kriegshetzer, die im Fernsehen vorgefĂŒhrt werden, um die Wortspenden auszuspucken, die ihnen zugeteilt wurden. Beachten Sie, die Kritiken sind alle genau gleich, Dem wie Repub.“ Besonders gefiel mir der Gebrauch von Pat Buchanans altem „Naybobs“-Zitat. Wie Buchanan spielt Cynthia McKinney nicht mit dem vorgetĂ€uschten „linken“ und „rechten“ Paradigma.

Tag der Schande

ABER WAS allem die Krone aufsetzte, war die riesige Maschinerie, die zur GehirnwÀsche angekurbelt wurde. Seit Jahren habe ich nichts Derartiges erlebt.

Fast alle sogenannten „MilitĂ€rkorrespondenten“ verhielten sich wie Armee-Propagandisten. Tag fĂŒr Tag unterstĂŒtzen sie die Armee damit, dass sie wie diese LĂŒgen und Verzerrungen verbreiteten.