Die Ur-SĂŒnde

Einer meiner Freunde in Warschau erzĂ€hlte mir von einem polnischen Journalisten, der Israel zum ersten Male besuchte. Bei seiner RĂŒckkehr berichtete er mit großer Begeisterung: „Weißt Du, was ich entdeckt habe? Auch in Israel gibt es Juden!“ FĂŒr diesen Polen sind Juden Menschen, die einen langen schwarzen Kaftan und einen großen schwarzen Hut tragen. In fast jedem Souvenirladen in Polen werden dementsprechende kleine Figuren neben anderen klassischen polnischen Figuren, z. B. der Adlige, der Handwerker und der Bauer, ausgestellt.

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Einsatz fremdstaatlicher OrdnungskrĂ€fte im Inneren: Bundes- und Landesregierung mĂŒssen zur Rechenschaft gezogen werden

Bereits in der Nacht zum 8.November verlangte die Partei DIE GUTEN eine Stellungnahme der Verantwortlichen fĂŒr den Einsatz von Polizei aus Frankreich, Polen und Kroatien wĂ€hrend des Castor-Transportes nach Gorleben. Diesen Einsatz fremdstaatlicher OrdnungskrĂ€fte im Inneren gegen politische Demonstranten der Republik hatten in den Stunden zuvor Zeugen aus dem Wendland gemeldet.

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Foto-Beweis: Polizei aus anderen EU-Staaten bei Castor-Transport eingesetzt

Wendland, Berlin: Französische Polizisten der Sondereinheit CRS haben wĂ€hrend des AtommĂŒll-Transportes nach Gorleben in Deutschland auf politische Demonstranten eingeprĂŒgelt. Ebenso fĂŒhrten sie laut mehrerer Zeugen zusammen mit BFE-Einheiten der deutschen  Bundespolizei Festnahmen und Personenidentifikationen durch. Ebenfalls wurden durch Zeugen Polizisten aus weiteren Staaten der sogenannten „EuropĂ€ischen Union“ (EU) beobachtet, u.a. aus Polen und Kroatien. Dies hatte bereits am 7. November Radio Freies Wendland gemeldet, Radio Utopie berichtete. (Ticker und Überblick zum Castor Transport). Die Partei Die Guten hatten dazu am 8.November eine Stellungnahme der fĂŒr den Einsatz zustĂ€ndigen Personen verlangt. (Krieg gegen die eigenen BĂŒrger – Der Castor rollt ĂŒber unsere Grundrechte) Nun drangen im Laufe der letzten Tage eindeutige Beweise an die Öffentlichkeit;

Archivdokumente in polnischer Sprache des Massakers von Katyn

Am 28.April hatte die Föderale Archivagentur Russlands (Rosarchiv) auf Anordnung von PrĂ€sident Dmitri Medwedew erstmals elektronische Versionen von Originaldokumenten ĂŒber die von NKWD-Mitgliedern erschossenen polnischen Offiziere auf ihre Webseite gestellt. RIA Novosti hat diese Dokumente – die Aktenmappe Nr. 1 – in die polnische Sprache ĂŒbersetzen lassen und stellte sie der Öffentlichkeit heute zur VerfĂŒgung. Die Übersetzung ist unter dem folgenden Link abrufbar:

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Tusk und Putin: Die Zweite Trauer von Katyn

Es ist an Tragik nicht mehr zu ĂŒberbieten. In unmittelbarer NĂ€he des Mahnmals, wo beide noch vor wenigen Tagen den Opfern des Massakers von Katyn vor 70 Jahren gedachten, trafen sich gestern Donald Tusk und Wladimir Putin zum zweiten Mal. Diesmal trauerten die MinisterprĂ€sidenten von Polen und Rußland um die Opfer des Flugzeugabsturzes von Smolenks, bei dem zusammen mit dem polnischen PrĂ€sidenten Lech Kaczynski Dutzende hochrangige Vertreter der polnischen Republik starben.

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