Gelder für illegales Spionage-Netzwerk von US-Militär abgezweigt

Ein leitender Planer im „Strategischen Kommando“ und hochdekorierter Spezialist für „psychologische Kriegführung“ des US-Militärs, hat einem Bericht der „New York Times“ zufolge für US-Operationen in Afghanistan und Pakistan ein illegales Spionage-Netzwerk mit ehemals hochrangigen Agenten, früheren Soldaten aus Sondereinheiten, Söldnern, Medienkonzernen und Informanten unter dem Deckmantel eines angeblichen „Open-Source-Projektes“ einer Webseite betrieben. Laut mehrerer Zeugen wurden in mehreren Fällen die Informationen des Spionage-Netzwerkes für Killerkommandos und die Tötung von „Terrorverdächtigen“ benutzt. Das US-Militär streitet ab, von dem Netzwerk gewusst zu haben, obwohl es dessen Informationen nutzte und 22 Millionen Dollar aus dem eigenen Etat für die Operation „Afpax“ abzweigte.

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Pentagon: Neue Offenheit der Informationspolitik

Pentagon offenbart Rotem Kreuz Namen von Gefangenen in ausländischen US-Lagern – Identität der Gefangenen in Militärgefängnissen in Afghanistan und Irak werden bekannt gegeben Das Rote Kreuz erhält nach langem Kampf um mehr Informationspolitik die Namen von Kriegsgefangenen, die in den Militärgefängnissen Balad im Irak und Bagram in Afghanistan als Terrorverdächtige festgehalten werden.

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