Paris: „Das ist fĂŒr den Syrien-Krieg!“ – Ă€h, Moment mal..

Ein Angreifer vor der Pariser Kathedrale Notre-Dame schlĂ€gt mit einem Hammer auf einen Polizisten ein. Anschließend melden die Behörden, er habe seinen Ausweis dabei gehabt, sich als Soldat des „Islamischen Staates“ bezeichnet und bei seinem aufsehenden Angriff vor den so nebensĂ€chlichen Parlamentswahlen in vier Tagen gerufen „Das ist fĂŒr Syrien!“.

Beachtlich, wenn man bedenkt dass die französische Regierung unter PrĂ€sident Francois Hollande und ihrem Wirtschaftsminister Emmanuel Macron, heute Hollandes Tronerbe, nicht in Syrien eingefallen ist um das dortige Islamisten-Regime unter „Al Kaida“-FĂŒhrung zu stĂŒrzen, sondern bis heute genau diese Milizen als Proxy-Armeen benutzt um die ehemalige Kolonie erneut zu erobern. Wer es nicht weiß, das letzte Mal bombardierten die französischen KolonialstreitkrĂ€fte Damaskus im Jahre 1945. Nun, das letzte Mal aus der Luft.

Gedanken am Strand

Das eine Band, dass die meisten dieser Sektoren vereinigt, ist die Armee, in der sie alle (außer den Orthodoxen und den Arabern) zusammen dienen. Und dann, natĂŒrlich gibt es den einen großen Einiger: den Krieg.

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