Mitglieder des Internationalen Hilfskonvois Viva Palestina im Hungerstreik

1400 Kerzen werden heute Abend in Aqaba im Gedenken an die Opfer zum Jahrestag des Beginns der Operation „Gegossenes Blei“ angezündet Die Mitglieder des Internationalen Hilfskonvois Viva Palestina nach Gaza beginnen am heutigen 27. Dezember um 11.25 Uhr einen Hungerstreik aus Protest gegen die Weigerung der ägyptischen Regierung, den Konvoi an Land zu lassen.

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Israel trommelt Häuptlinge zum Grossen Kriegsrat zusammen

Panik treibt die israelische Regierung und höchste Beamte unter anderem wegen diesem Mann zusammen: Richard Falk Israels Botschafter und Generalkonsule aus allen Ländern wurden zu einer Sonderkonferenz zusammengerufen, die vom 27.12 bis 31.12.2009 in Jerusalem unter Leitung des Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Aussenminister Avigdor Lieberman stattfinden wird.

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Galloway an Kairo: Öffne die Tore für Viva Palestina!

( George Galloway Foto: Matthew Emirzian / Wikipedia) Die Verweigerung von medizinischer Hilfe und Nahrungsmitteln an die Bedürftigen ist auch ein Krieg mit anderen Mitteln Lifeline 3 ist der dritte internationale Konvoi nach Gaza unter dem Namen Viva Palestina. Er besteht aus insgesamt 210 Lastwagen, voll beladen mit Grundnahrungsmitteln und Gütern für die medizinische Versorgung der Bewohner. 450 Aktivisten, darunter 30 Amerikaner, 150 Türken und eine Reihe von Europäern begleiten den Konvoi.

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Ägypten: kein Friedensmarsch in den Gaza-Streifen!

Mehr als eintausend Aktivisten und Bürgerrechtler aus zweiundvierzig Ländern planten für nächste Woche einen Protestmarsch, „the Gaza freedom march“, in den Gaza-Streifen zur Erinnerung an die israelische Operation „Gegossenes Blei“, die Ende Dezember vorigen Jahres für drei Wochen den Tod für über eintausendvierhundert eingeschlossene Palästinenser brachte.

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Illegale Siedlungen im Westjordanland erhalten Millionenkredite

Israelische Gemeinden sollen mit staatlicher Förderung weiter wachsen und gedeihen Am heutigen Sonntag verabschiedete das israelische Kabinett einen vom Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu eingereichten Vorschlag über eine zusätzlichen Finanzspritze in Millionenhöhe, um die jüdischen Siedlungen im Westjordanland im wahrsten Sinne des Wortes an Ort und Stelle fest einzubetonieren und somit unverrückbar zu machen.

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„Produziert im Siedlungsgebiet“

Verbraucher sollen nach dem Willen der Regierung in Grossbritannien die Herkunft israelischer Waren genau unterscheiden können – Israel ist wütend Um dem Verbraucher in Grossbritannien die Unterscheidung leichter zu machen, woher genau die israelische Ware kommt und in welcher Gegend dort sie produziert wurde, gibt es eine neue Kennzeichnung der Güter, erstellt als freiwillige Leitlinie durch das Ministerium für Umwelt, Ernährung und ländliche Angelegenheiten (Defra).

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