Umfrage: Zwei Drittel in Deutschland gegen Euro-BĂźrgschaften

Die neue Umfrage des ARD-Deutschlandtrends beinhaltet viele unangenehme Überraschungen fĂźr die Regierung aus CDU, FDP und CSU, die sich aus Berlin-Mitte längst in den BrĂźsseler Orbit zurĂźckgezogen hat. Nicht nur fielen die Regierungsparteien insgesamt auf fette 40 Prozent. Auch dem Rammsch-Ausverkauf der Berliner Republik an Finanzindustrie, globalisierte Banken und den kapitalistischen Sowjetunion-Ersatz „Europäische Union“ mochte die große Mehrheit der befragten Deutschen irgendwie nicht huldigen.

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Das mit NRW

Hannelore Kraft hat versucht, entsprechend den Vorgaben der Berliner SPD-Zentrale, eine große Koalition mit der CDU anzufĂźhren. Jetzt wird sie sich einer unterordnen. Weil sie nichts anderes kann. Eine kleine Denkschrift Ăźber Republik, Verfassung und Demokratie, 20 Jahre nach dem Ende von West- und Ostdeutschland. Heute, kurz nach Mitternacht, erschien auf der Webseite der „Bild“ (1) ein Interview der LandesverbandsfĂźrstin der SPD in Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft. In dem mit einem grausamen, grausamen Foto geschmĂźckten Foto geschmĂźckten Willensportrait legte diese ausfĂźhrlich dar, warum sie nicht nur LandesverbandsfĂźrstin, sondern gern LandesfĂźrstin wäre. Ihr Interview nahmen die Ăźblichen Verdächtigen der Informationsdienste, „Spiegel“ (2) und „Focus“ (3), zum Anlaß zu berichten, Kraft habe mit Neuwahlen „gedroht“. Das kommt davon, wenn LĂźgner Ăźber LĂźgner schreiben.

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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in Brßssel im Krankenbett

Ausgerechnet am heutigen fĂźr Deutschland entscheidenden Wahlsonntag in Nordrhein-Westfalen wurde der deutsche Bundesfinanzminister und ehemalige Bundesinnenminister Dr.Wolfgang Schäuble (CDU) in BrĂźssel in ein Krankenhaus gebracht. In BrĂźssel tagte eine Sondersitzung der 27 Finanzminister der europäischen Staaten Ăźber die konkrete Ausgestaltung des „Notfallfonds“ fĂźr die Euro-Länder.

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Reich und arm dran: Der Ticker zu den blĂśden Gesichtern in NRW und Berlin

Heute war also Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, bzw ist noch, so ca. eine Stunde. Man sieht schon die ersten leichenblassen Garderobenständer vor den Kameras der Informationsindustrie, wie sie versuchen schon mal präventiv (zur Gefahrenabwehr des heimtĂźckischen Volkes) alles zu erklären. Sowas aber auch. Das geht doch nicht. Wer hat diese Irren an die Wahlurne gelassen…

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