NO LAND´S SONG in der Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis („Lola“)

Das „sensible Plädoyer für Engagement, Kunst, kämpferische Lebensfreude und natürlich Musik“ (Deutsche Film- und Medienbewertung) von Regisseur Ayat Najafi, vom Basis-Film Verleih in die Kinos und auf DVD heraus gebracht, ist damit zusammen mit sechs weiteren Filmen im Nominierungsverfahren, in dessen Verlauf schließlich drei Filme für den Deutschen Filmpreis nominiert werden.

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Berliner Volksbühne, 9. März: Premiere von NO LAND´S SONG

Der von der internationalen Presse bereits im Zuge zahlreicher Filmfestivals und Auszeichnungen hochgelobte französisch-deutsche Film NO LAND´S SONG feiert nun am 9. März in der Berliner Volksbühne seine Filmpremiere in der Republik. Der Dokumentarfilm von Regisseur Ayat Najafi begleitet seine Schwester, die Komponistin Sara Najafi, wie sie ein öffentliches Konzert mit Sängerinnen in ihrer Heimatstadt Teheran organisiert, obwohl es im Iran Sängerinnen verboten ist, solo vor einem gemischten Publikum zu singen.

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