New York Times nächster Akt: ISI, CIA, Baradar, Karachibumm
Die FortfĂĽhrung der Schmierenkomödie „Agentenspektakel“ ĂĽber Geheimdienste und ihre Gegenspieler liess nicht lange auf sich warten. AuffĂĽhrungsort ist wie immer das fĂĽhrende Schauspielhaus „New York Times“ mit den altbewährten und beliebten Mimen „Anonymus“ und „Unautorisierter“, die der Welt auf unterhaltsame Weise die Fortsetzung der Fabeln ĂĽber die Verborgenen präsentieren. Die Ideen zum StĂĽck setzte der Autor Dexter Filkins, ein ehemaliger Kriegsberichterstatter des Irakkrieges, in Szene. Der Inhalt des neuesten StĂĽckes ist jedoch recht langweilig in seiner Ăśbertreibung geraten und die Autoren sollten sich nicht dieser abgedroschenen Routine hingeben sondern nach spritzigeren Plots Ausschau halten. Scheinbar sind die Romanschreiber auch nicht mehr das was sie einmal waren. Graham Greene wĂĽrde sich die Haare ĂĽber diesen Mist raufen.
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