PrÀsident Moon Jae-in sollte noch kurzfristig zum Friedensnobelpreis 2018 nominiert werden

Die Regierung der Republik Korea wird weiterhin an dieses Ergebnis mit ihrer Politik anknĂŒpfen und hoffentlich erfolgreich alle Kriegstreiber in die Schranken weisen.

Genau aus diesem Grund ist eine Nominierung fĂŒr Moon Jae-in zur UnterstĂŒtzung mehr als nur ĂŒberlebenswichtig fĂŒr das koreanische Volk. Es geht auch um die Verhinderung eines Atomkriegs, der heutzutage nicht mehr ausgeschlossen wird. Das ist eine Entwicklung, die noch vor ein paar Jahren als völlig ausgeschlossen galt.

Koreas trotzen Gegnern der Diplomatie bei Olympischen Winterspielen

Doch angesichts SĂŒdkoreas Regierung, die sich der Diplomatie verschrieben hat, und den „Interessen“ der USA, die offensichtlich nur aus Feindseligkeit gegenĂŒber der Diplomatie bestehen, ist schwer zu erkennen, wie die USA ein praktisches Hindernis fĂŒr den Fortschritt sein können. Es kann wohl kaum geleugnet werden, dass auf der koreanischen Halbinsel diplomatische Fortschritte erzielt werden.

C.I.A.-Bluff: Bloß keinen Frieden in Korea, ja?!

Die offenkundig mit VerspĂ€tung von der C.I.A ĂŒber die „westliche“ Hierarchie in die Informationsindustrie (1, 2) gepflanzte Meldung von der Bildung einer „Korea Abteilung“, mutmaßlich fĂŒr Attentate oder psychologische Operationen, ist der Versuch die kommenden GesprĂ€che des neuen sĂŒdkoreanischen PrĂ€sidenten und BĂŒrgerrechtsanwalts Moon Jae-in mit dem Regime Nordkoreas zu sabotieren.

Moon in SĂŒdkorea gewĂ€hlt, verspricht neuen Vorstoß fĂŒr Frieden mit dem Norden

Moon ist auch ein ehemaliger Menschenrechtsanwalt, der eine Reihe von SĂŒdkoreas repressiven nationalen Sicherheitsgesetzen umgehend aufheben sowie den nationalen Geheimdienst dramatisch reformieren will, der in einen reinen Auslandsgeheimdienst umgewandelt werden und dessen breite Überwachungsbefugnisse im Inland aufgehoben werden sollen.