US-CENTCOM stellt Truppentransportflüge über US-Luftwaffenstützpunkt Manas ein

NATO-Soldaten werden über die Umleitung der Flughäfen in Kuwait von und nach Afghanistan verfrachtet Die US-Kommandeure des US-Militärlagers Manas in Kirgisistan haben sich am späten Freitagabend des 9.April dazu entschieden, die NATO-Truppen nicht mehr mit den Militärtransportflugzeugen über den Stützpunkt von und nach Afghanistan zu transportieren. Diese militärische Logistik wird ab sofort über die Flughäfen in Kuwait für zunächst drei Tage abgewickelt.

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Senegal übernimmt ab 4.April den französischen Militärstützpunkt in Dakar

Im Einvernehmen mit der französischen Regierung übernimmt das afrikanische Land die Hohheit über die Militärbase Zum 50.Jahrestag der Unabhängigkeit des westafrikanischen Staates Senegal von der Kolonialherrschaft Frankreichs im Jahr 1960 teilte Senegals Präsident Abdoulaye Wade in einer Ansprache an die Nation im öffentlichen Fernsehen mit, dass die französische Militärbase in Dakar in der Nacht zum Sonntag nicht mehr unter der Herrschaft der französischen Regierung stehen wird. Nach der Unabhängigkeit des Landes hatte Frankreich das Militärlager mit 1200 Soldaten im Land betrieben, nachdem im Jahr 1974 eine Verteidigungsvereinbarung mit der senegalesischen Regierung unterzeichnet worden war.

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Der Russische Bär reckt sich ein Stück zum Südkaukasus

Errichtung eines Militärstützpunktes am Schwarzen Meer in Abchasien Abchasien, das bisher von vier Staaten – Russland, Nicaragua, Venezuela und Nauru – als souveränes Land anerkannt worden ist, wird der russischen Armee erlauben, einen Militärstützpunkt am Schwarzen Meer einzurichten. (Karte: Abkhazia_map-fr.svg: Sémhur /Wikipedia)

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Attentat in Fort Hood: Schwere Widersprüche in der offiziellen Darstellung

Die US-Army stellt alle bisherigen Berichte über die Schiesserei auf den Kopf, hält dabei aber die angegebene Opferzahl. Nun soll es ein einzelner Schütze gewesen sein, der noch am Leben und in Haft ist. Die Legende rollt an. Andere Spuren werden erst gar nicht verfolgt. Gestern Nacht trat der Kommandeur von Fort Hood, Lt. Gen. Robert W. Cone, noch ein zweites Mal vor die Kamera. Er widersprach praktisch allem, was er zuvor in seiner ersten Stellungnahme berichtet hatte. Nur die Zahl der Todesopfer und Verwundeten blieb gleich.

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