Bundesregierung soll Stationierung neuer Raketen in Europa verhindern

Die USA entwickeln neue Atomsprengköpfe fĂŒr ihre Raketen und demnĂ€chst geht auch die B61-12-Atombombe in Produktion. Diese könnte auch bald schon in Deutschland stationiert werden. Um die neuen Atombomben einsetzen zu können, erwĂ€gt das deutsche Verteidigungsministerium den Kauf neuer US-Kampfjets, denn die Bundeswehr-Tornados sollen ersetzt werden und sind nicht mehr in der Lage, die neuen „smarten“ Bomben zu steuern.

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Venezuela: In Lateinamerika wÀchst die Kritik an Guaidó, Westen hÀlt zu ihm

Der deutsche Botschafter in Caracas, Daniel Kriener, ließ indes eine ErklĂ€rung verbreiten, in der er von Reisen nach Venezuela abrĂ€t. „Sie sollten Ihre Bewegungen im öffentlichen Raum auch auf das Nötigste einschrĂ€nken und sich weiter ĂŒber die Medien informiert halten“, so Kriener in dem Text. Die Botschaft empfehle, eine Ausreise aus Venezuela vorĂŒbergehend in ErwĂ€gung zu ziehen und ggf. mit kommerziellen Mitteln durchzufĂŒhren. „Wir raten entsprechend unseren Familienangehörigen vor Ort zur Ausreise aus Venezuela und passen unsere Reise- und Sicherheitshinweise entsprechend an“, so Kriener, der in den vergangenen Wochen in Kontakt mit dem selbsternannten InterimsprĂ€sidenten GuaidĂł stand.

Trumps Neokonservative machen seinen Abzugsplan aus Syrien rĂŒckgĂ€ngig

Kaum hatte PrĂ€sident Trump unsere Abreise angekĂŒndigt, begannen seine neokonservativen Berater seine Worte zurĂŒckzudrehen. Zuerst musste er ein Mittagessen mit Senator Lindsey Graham aushalten, der ihm die Hölle heiß machte, und wo Trump laut dem Senator zustimmte, keine ZeitplĂ€ne fĂŒr den RĂŒckzug zu haben. Dann begannen sein Nationaler Sicherheitsberater John Bolton und sein Außenminister Mike Pompeo der Welt zu sagen, dass die Aussagen von PrĂ€sident Trump ĂŒber den Truppenabzug nur leere Worte und keine US-Politik waren.