EWF soll durch neuen EU-Vertrag durchgezwungen werden

Den HĂ€ftlingen der sogenannten „EuropĂ€ischen Union“ droht fĂŒr die Installation eines „EuropĂ€ischen WĂ€hrungsfonds“ (EWF) eine neue Farce von „Vertrag“. Nach dem „Lissabon-Vertrag“, der durch unser „Parlament“ erwiesenermaßen unterschrieben wurde ohne ĂŒberhaupt vollstĂ€ndig vorzuliegen, soll jetzt ein noch weitergehendes Machwerk den Völkern Europas aufgezwungen werden, um sie endgĂŒltig reif fĂŒr den Systemwechsel hin zum imperialen Bankenstaat zu machen. Der europĂ€ische WĂ€hrungsfond soll durch einen neuen „EU-Vertrag“ ermöglicht werden, knapp drei Monate nach Inkrafttreten des „Lissabon-Vertrages“. Konkret soll abermals der „Vertrag ĂŒber die Arbeitsweise der EuropĂ€ischen Union“ geĂ€ndert werden. Das soll, nach PlĂ€nen von Kommissar Oliver Rehn, durch die BrĂŒsseler RĂ€teregierung bereits im Juni beschlossen werden. (1)

Italia come la Grecia? No, Ă© peggio.

Uno spettro si aggira per l’Europa, lo spettro della bancarotta fraudolenta. Da: Il Derviscio  Le tre campanelle Gli americani si sono affrettati ad invitare il Premier greco al quale faranno probabilmente allettanti proposte finanziarie. È normale, la prima rivale dell’Unione Europea ha un immediato interesse alla destabilizzazione monetaria della zona dell’Euro e a legare a sĂ© una delle periferie dell’Impero in crisi. Per questo Angela Merkel, dopo molti “niet” si Ăš affrettata a convocare Papandreu a Berlino dove tenterĂ  di anticipare gli americani. 

Guam ist jetzt wichtiger: US-PrĂ€sident stĂŒrzt mit Nichtbeachtung EU-Chefs in Konfusion

Nach Angaben des Wall Street Journals vom 1.Februar wird nach Aussagen eines leitenden Beamten der US-Regierung der US-PrĂ€sident in diesem Jahr keine Zeit fĂŒr Europa haben und den Kontinent nicht aufsuchen. Wozu sollte er sich auch bemĂŒhen, um seinen Zielen Gewicht zu verleihen: die Afghanistan-Konferenz in London als Truppenrekrutierungsveranstaltung ist vorbei, die EU hat brav ihre Hausaufgaben gemacht.

Categorized as: Politik, Diplomatie

Siemens beugt sich dem Druck der Kanzlerin: keine VertrÀge mehr mit dem Iran

Siemens offizieller RĂŒckzug aus dem IrangeschĂ€ft soll fĂŒhrend fĂŒr andere Unternehmen Schule machen, die durch dieses Beispiel des „Grossen“ eingeschĂŒchtert werden und einknicken Siemens-Chef Peter Löscher sagte auf der Hauptversammlung am Dienstag, den 26.Januar, dass das Unternehmen keine Bestellungen aus dem Iran mehr annehmen wird, abgesehen von den AuftrĂ€gen, die im Herbst letzten Jahres entgegen genommen wurden.

Categorized as: Kapital, Ressourcen

20 Euro zurĂŒck, meint Bundesarbeitsministerin, ehemals Bundesfamilienministerin von der Leyen

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) besteht auf die RĂŒckzahlung des zuviel ausgezahlten Betrages von 20 Euro im Zuge der Kindergelderhöhung zum 1.Januar 2010 an Hartz IV-EmpfĂ€nger. Leyen war unter der vorherigen Regierung Bundesfamilienministerin. Dieser Posten bedeutet die Verantwortung ĂŒber verschiedene Entscheidungen zur Familienpolitik.

Categorized as: Politik, Diplomatie

Vertrag zur Sanierung eines iranischen Hafens durch deutsche Firma storniert – Israels Rolle als deutscher Wirtschaftsminister

Israel mischt sich in deutsche AuslandsgeschĂ€fte mit anderen LĂ€ndern ein und setzt sich mit Hilfe der deutschen Regierung durch. Wenn zwei LĂ€nder miteinander wirtschaftliche Beziehungen pflegen, werden sie in den seltensten FĂ€llen ihre Armeen aufeinander jagen, es sei denn, der eine Partner beutet den anderen durch seine Überlegenheit aus. Der Handel war schon immer ein Feind des Krieges.

Categorized as: Politik, Diplomatie

Stellt Euch vor - wir benutzen Cookies.