Fast eine halbe Million Jahre „moderne“ Menschen im Nahen Osten

„Out-of-Africa“ oder „All over the World“ – das ist hier die grosse Frage zur Evolution der Menschheit, die zur Zeit die Wissenschaft bewegt. Ein internationales Team von Anthropologen unter der Leitung von Prof. Avi Gopher an der Universität von Tel Aviv (TAU) untersuchten menschliche Ăśberreste, die bei Ausgrabungen in der prähistorischen Höhle Qesem Cave nahe Rosh Ha‘ayin geborgen worden waren.

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Das Ende des Wachsens der Weltbevölkerung

Laut einer Studie der Vereinten Nationen (UNO) hat sich die weltweite Geburtenrate seit den 70er Jahren fast halbiert. Bereits 2001 berichtete eine Studie hochrangiger Wissenschaftler vom „Ende des Wachstums der Weltbevölkerung“. Währenddessen heulen uns imperialistische Menschenfeinde und neokonservative Berufsheuchler des blöden-superblöden Abendlandes ĂĽber „demographischen Wandel“ und „Ăśberbevölkerung“ die Ohren voll.

Kriege sind kein evolutionär unabwendbares Erbe des Menschen: Erich Fromm

Sadismus ist die Leidenschaft der seelischen KrĂĽppel – Menschen wollen keinen Krieg – Kriege entstehen durch Gehorsam gegenĂĽber der Regierung und deren Appelle an GemeinschaftsgefĂĽhl – Ungehorsam gilt als Laster Erich Fromm war strikt gegen die These, dass die mörderische destruktive Killer-Aggression des Menschen angeboren ist und tritt mit seinen Erläuterungen somit all jenen entgegen, die aus politischen GrĂĽnden meinen, Kriege sind naturgegeben und unabwendbar, weil diese Gewalt gegen Artgenossen eben von der Evolution der Säugetiere so vorgeben wäre.

Global Peace Index (GPI) 2010 offenbart: ein Planet voller Vipern, Haie, Affen, Schafe, Esel

(Die Tierwelt möge hier gĂĽtigst die symbolische Ăśbertragung ihrer von Menschen gegebenen Namen nachsehen, jedoch gibt es kein anderes lebendes Wesen mit einer Bezeichnung, die diese Irren genĂĽgend zutreffend charakterisieren wĂĽrden – fĂĽr die aber jede Hoffnung noch nicht zu spät ist, wenn sie sich endlich beSINNen wĂĽrden.) Am 8.Juni wurde der Global Peace Index (GPI) des Institute for Economics and Peace (IEP) veröffentlicht, der die Staaten danach bewertet, wie hoch die landesinterne Kriminalitätsrate, die Beziehung zu ihren Nachbarn und die RĂĽstungsausgaben sind. insgesamt wurden dreiundzwanzig Kriterien zur Ermittlung der Einschätzung erfasst.

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