ERKLÄRUNG DER BÜRGERINITIATIVEN IM RAHMEN DER FAKTENSCHLICHTUNG ÜBER STUTTGART 21

AN DIE VERTRETER DER DEUTSCHEN BAHN, DER STADT STUTTGART UND DES LANDES BADEN-WÜRTTEMBERG Die BĂŒrger gegen Stuttgart 21, vertreten durch die Initiativen – Ingenieure gegen Stuttgart 21, fĂŒr Baden WĂŒrttemberg 22 – Unternehmer gegen Stuttgart 21 – Arbeitskreis ArchitektInnen fĂŒr K21 – ParkschĂŒtzer und weitere kritisieren, dass Bahn und Politik bisher im Schlichtungsprozess vielerlei Unterlagen zurĂŒck gehalten haben und vielfĂ€ltige Inhaltspunkte nicht geklĂ€rt wurden.

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Verletzte des 30.9. klagen an und fordern RĂŒcktritt von Mappus, Rech und Polizeichefs

AnlÀsslich der vierten Runde im Faktencheck zu Stuttgart 21 konfrontieren Verletzte, Vertreter der Jugendoffensive und Eltern die Vertreter der Landesregierung im Stuttgarter Rathaus vor Beginn der GesprÀche um 10.00 Uhr mit den harten Fakten des 30.9.2010. Mit Fotos und Plakaten wird an die Polizeigewalt am 30.9.2010 gegen friedliche Demonstranten erinnert.

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ZusĂ€tzliche Millionen fĂŒr Stuttgarter PolizeieinsĂ€tze: teuere Hiebe

BĂŒrger mĂŒssen fĂŒr ihre staatlich verordneten PrĂŒgel auch noch mit Unsummen blechen – Steuergeldverschwendung en gros Die Fragen und MeinungsĂ€usserungen, die sich in unnachgiebigen Demonstrationen und Aktionen zu Stuttgart 21 kundtun, kommen den BĂŒrgern von Baden-WĂŒrttemberg teuer zu stehen. MinisterprĂ€sident Stefan Mappus machte aus dem Landeshaushalt ausserplanmĂ€ssige Mittel in Höhe 1,4 Millionen Euro locker, um die Überstunden fĂŒr die PolizeieinsĂ€tze zu bezahlen.

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