„Stuttgart 21“: GrĂŒn-Rote Landesregierung lĂ€ĂŸt BĂŒrgerbewegung durch Geheimdienste ĂŒberwachen

In einem offenen Brief hat der langjĂ€hrige Vorsitzende einer Strafkammer des Landgerichts Stuttgart, Richter und Staatsanwalt a. D. Dieter Reicherter, einen brisanten Rahmenbefehl des Landesinnenministeriums von Baden-WĂŒrttemberg unter Reinhold Gall (SPD) auffliegen lassen. In dem im Dezember ergangenen Auftrag an das LKA wird angeordnet, die Überwachung der BĂŒrgerbewegung gegen das regionale Umbauprogramm „Stuttgart 21“ (S21) unter Zuhilfenahme von Spionen aus den Landes- und BundesĂ€mtern „wie bisher“ weiterzufĂŒhren.

Sommerloch: Aasgeier beim LKA sollen vermisste tote Menschen suchen

Heute erlauben sich einige Medien einen makaberen Scherz mit einer Meldung ĂŒber die deutsche Polizei – die man, wĂ€re sie am 1.April abgedruckt worden als Ă€usserst ĂŒble Geschmacksverirrung verdammt hĂ€tte und von der es sich von selbst verboten hĂ€tte. sie ernst zu nehmen. (Foto: Truthahngeier, Kevin Cole/Wikipedia) Der Blick auf das Thermometer lĂ€sst jedoch keinen Zweifel zu, dass zur Zeit tatsĂ€chlich Hochsommer ist und es sich um mögliche Fieberfantasien einer Nachrichtenagentur handelt, deren verantwortlicher Redakteur in den vergangenen Tagen einen Sonnenstich beim Baden erlitten hat und diese „Geierente“ nun von den Zeitungen ĂŒbernommen wurde – merkwĂŒrdigerweise findet man die Meldung ausser bei der Financial Times Deutschland im Augenblick an diesem frĂŒhen Morgen nur in der Schweiz und in Österreich. Dabei wĂ€re das Thema ein gefundenes Fressen fĂŒr die Bild-Zeitung. (1)

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Video von vermeintlicher „Splitterbombe“ aus nĂ€chster NĂ€he

Die Aufnahmen der Explosion eines  Knallkörpers bei der Berliner Demonstration gegen das geplante 80 Milliarden Euro Enteignungsprogramm der Regierung („Sparpaket“) werfen einige Fragen auf. „Das war ein grausamer Mordanschlag“, so der Berliner Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft DPolG, Bodo Pfalzgraf. „Die feige Mörderbande arbeitet hart an der Grenze zum Terrorismus.“ Nach Angaben der Polizei wurde einem von zwei schwer verletzten Beamten „unter anderem ein Nagel aus dem Körper gezogen“. Über die Art des Sprengsatzes konnte die Polizei am Samstag keine Angaben machen, hiess es. Klar sei nur, dass Metallteile als Splitter eingearbeitet waren. (1) Hier nun eine Aufnahme der Sekunden vor und nach der Explosion, gegen dessen Verursacher nach Angaben vom polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamtes (LKA) Berlin versuchten Totschlags ermittelt wird.