Auch Putin will Iran weiter im Syrien-Krieg und auf der Abschussliste halten

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Fast 40 Jahre nach der heute weithin verdrängten Iran-Contra-Affäre, in der die U.S.-Regierung über Israel Waffen an den Iran und den Irak lieferte um deren Krieg möglichst lange andauern zu lassen, hält die jüngste Ankündigung des Kreml, demnächst würden alle "ausländischen Truppen" aus Syrien abziehen, den Standard an Doppelspiel und Zynismus.

Neben dem Jemen-Krieg, einer weiteren für den Iran ausgelegten Falle, spielt auch ein durch die U.N.-Atommächte angestrebtes weiteres "Abkommen" mit dem Iran eine Rolle.

Mit dem „Kremlreport“ erreicht Washington neue Höhen des Wahnsinns

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In einem Akt der wahnsinnigen Eskalation von Provokationen gegen Russland hat Washington eine Liste von 210 russischen Regierungsbeamten und wichtigen Geschäftsleuten erstellt, welche "Gangster" sind, "Mitglieder von Putins Bande", "Drohungen", "Leute, die es verdienen, sanktioniert zu werden", oder wie auch immer die westlichen Sudelmedien die Liste erklären wollen. Die absurde Liste umfasst den Premierminister Russlands, den Außenminister, den Verteidigungsminister und Führungskräfte von Gazprom, Rosneft und Bank Rossiya.

Russland: Kreml wartet auf amerikanische und europäische Reaktion auf belgische Luftangriffe in Aleppo

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Peskov sagte zu Journalisten am Mittwoch, dass der Kreml an den Reaktionen Washingtons und Europas auf diese Frage interessiert ist und auf eine angemessene Antwort von Seiten der Koalition und aller internationalen Organisationen wartet, die so besorgt und beunruhigt über die russischen Luftangriffe in Aleppo und die Zivilisten dort waren.

N.A.T.O.-Partner Norwegen finanziert Navigationstechnik für russisches Militär

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Das Geschrei um die aktuellen russischen und N.A.T.O.-Manöver im Osten und Süden Europas ist unerträglich und verlogen. Wenn es eine Eskalation in dieser Richtung gäbe, würde wohl kaum die norwegische Regierung ausgerechnet jetzt den russischen Flottenstützpunkten der Nordmeerflotte mit Kriegsschiffen, dem atomgetriebenen Schlachtkreuzer „Pjotr ​​Weliki“ und atombetriebenen U-Booten mit strategischen Atomraketen im Sapadnaja Liza-Fjord auf der Halbinsel Kola mit mechanischen See-Equipment (Leuchttürme, Baken und Bojen), detaillierte Karten der Hafenanlagen und elektronischen Navigationselementen (Radar-Transpondern mit einem Stückpreis zu 68.32 U.S.-Dollar) im Wert von 3,28 Millionen U.S.-Dollar kostenlos und als alleinigen Betreiber zur Verfügung stellen.