EURO-KAPITALISMUS, Zypern: Das Bankenopfer

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Im Februar 2012 wurde durch eine zynische Subvention des weltweiten Banken-Kartells - der der Weltöffentlichkeit als Schuldenerlass, "Haircut" oder Schuldenschnitt zugunsten des Staates Griechenland verkauft wurde, aber dessen Situation gegenteilig noch verschlimmerte - auf Zypern sitzende internationale Banken belastet.

Banken-Kartell fordert Griechenlands staatliche Gläubiger, E.Z.B., E.U. und I.W.F. zu Schuldenschnitt auf

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Griechenland kann seine mit Hilfe der Systematik des Euro-Systems an den Geldmärkten erpressten Schulden nicht mehr bezahlen. Alle wissen das. Im Rattenrennen auf der Flucht vor dem unvermeidlichen Schuldenerlass - und diesmal einen echten - geht nun ausgerechnet das weltweite Banken-Kartell "Institute of International Finance" in Führung und fordert den "Internationalen Währungsfonds" (I.W.F.), die "Europäische Union" (E.U.), die Frankfurter Euro-Zentralbank E.Z.B und damit vor allem Deutschland auf, die Zinsen für Griechenland zu senken.

Internationales Banken-Kartell IIF will seine Finanzierung durch den ESM

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Die im Kartell "Institute of International Finance" (IIF) organisierten 400 größten Banken und Finanzorganisationen des Planeten fordern ihre Finanzierung durch den geplanten "Europäischen Stabilisierungsmechanismus" (ESM). IIF Managing Direktor Charles Dallara begründete dies im niederländischen "Het Financieele Dagblad" mit der maximal zynischen Begründung, daß die "problematische Verbindung zwischen Staaten und Banken" beendet werden müsse.