Im SĂĽden nichts Neues

Die Palästinenser erwiderten mit einem Raketenregen, der vier ganze Tage lang dauerte.
Mehr als eine Million Israelis rund um den Gazastreifen hörten auf, zu arbeiten und blieben mit ihren Frauen und Kindern in den Luftschutzkellern oder in „geschützten Gebieten“ (was nichts anderes bedeutet als relativ sichere Räume in ihrer Wohnung). Eine Million Israelis entsprächen etwa 10 Millionen Deutschen oder 40 Millionen Amerikanern – um die Proportionen der Bevölkerungen zu markieren.

Netanjahu ist tot.

Die Kriegsdrohungen gegen den Iran, sowie die Bombardements gegen den Gazastreifen, haben einen simplen Hintergrund: Benjamin Netanjahu, Ehud Barak, sowie alle anderen Akteure der rechtsradikalen Regierung Israels versuchen mit allen Mitteln und ihren Fantomparteien die noch dieses Jahr anstehenden Wahlen in Israel zu gewinnen. Das wird ihnen nicht gelingen, da sich mit einem Dreivierteljahr Verspätung der soziale Protest der Bevölkerungsmehrheit parlamentarisch-demokratisch umsetzt.

USA drohen mantraartig Pakistan mit Sanktionen auszuhungern

Das Festhalten der Regierung in Islamabad an der schon seit Jahren geplanten Erdgas-Trasse vom Iran zur Versorgung des Landes bietet dem US-Aussenministerium den willkommenen Anlass, erneut erpresserische Drohungen auszustossen. Da sich die pakistanische Wirtschaft bereits in einer Notlage befindet, könnten sich die Sanktionen als “besonders schädlich” auswirken und “ihren wirtschaftlichen Status weiter untergraben”, ätzte Aussenministerin Clinton in Richtung asiatischer Kontinent.

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Iranische Kriegsschiffe im syrischen Tartus im Mittelmeer

Am 4. Februar 2012 wurde in der Zeitung “IC Publications” berichtet, dass zwei Kriegsschiffe der iranischen Marine in des Mittelmeer entsandt werden.(1) Diese Meldung über eine derartige Schiffsbewegung, die vor einem Jahr noch in den westlichen Medien für erregte Aufmerksamkeit gesorgt hatte (Radio Utopie am 27.2.2011 in Iranische Kriegsschiffe trainieren im Mittelmeer), blieb bisher von den Agenturen unbeachtet, ebenso die Passage des Zerstörers “Shaid Qandi” und des Versorgungsschiffes “Kharg” durch den Suezkanal. Am Donnerstag, den 17.Februar erhielt der kleine Verband von den ägyptischen Militärs die Erlaubnis zur Durchfahrt.

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