Ratgeber gegen Spionage: Dringende Empfehlung fĂŒr OpenDNS

Am 28. MĂ€rz berichtete das Google Konsortium von „DNS Hijacking“ seiner Adressen durch „die meisten“ Internet-Provider in der TĂŒrkei. Eine flĂ€chendeckende Spionage und Manipulation des World Wide Web durch Kollaboration der Internet-Provider (ISPs), allen voran die ehemals staatliche TĂŒrk Telekom, mit den staatlichen Spionen bzw. Behörden wurde öffentlich.

Alles deutet daraufhin, dass dies nicht nur in diesem Staat alltÀgliche und von allen ZustÀndigen tolerierte oder ignorierte verfassungswidrige Praxis ist.

Berlin, Zynismus Maximus: Staats- und ParteifunktionĂ€re Uhl und WiefelspĂŒtz fordern „deutsches Google“

Über das Nachrichten(dienst)magazin „Spiegel“ fordern diejenigen Kollaborateure, die den Ausbau des Polizeistaats seit Kriegsausbruch in 2001 stets unterstĂŒtzt haben – namentlich Hans-Peter Uhl und Dieter WiefelspĂŒtz – jetzt genau die Alternative zu den in den U.S.A. basierten Internet-Magnaten, deren Erfindung und Entwicklung sie selbst in Deutschland durch ihren Kontrollwahn, korrupte, unfĂ€hige, brĂ€sige, neidische UnfĂ€higkeit und verlogene, heimtĂŒckische Zerstörungswut gegenĂŒber unabhĂ€ngigen Medienmachern und nicht am Tropfe irgendwelche „Sponsoren“ hĂ€ngenden Unternehmen nichts als sabotiert haben. Und als BegrĂŒndung fĂŒr ihre glĂ€nzende Idee (wie sind die bloß da drauf gekommen?) fĂŒhren diese LeuchttĂŒrme des Parlamentarismus – die noch jedes Attentat bzw dessen Androhung zur ErmĂ€chtigung genau derjenigen benutzten die es hĂ€tten verhindern mĂŒssen – genau die „Überwachung“ des Internets (z.B. durch den Bundesnachrichtendienst) an von der sie angeblich nichts wussten.

Israel schĂ€umt wegen ‘Google Palestine’

Vertreter von Google sagen, dass diese Änderung einfach die Änderungen seitens ICANN (Internet-Adressverwaltung) und ISO (Internationale Organisation fĂŒr Normung) widerspiegelt, genauso wie auch die Anerkennung PalĂ€stinas als „Nichtmitglied-Beobachterstaat“ durch die UNO. Diese AnkĂŒndigung wurde von PalĂ€stinenserprĂ€sident Mahmoud Abbas als „Schritt in die richtige Richtung“ bezeichnet. Auch hatte anscheinend die PalĂ€stinenserbehörde diese Änderung von Google verlangt.

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