NATO-Hymne in Tiflis

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen eröffnete mit dem Durchschneiden des symbolischen Bandes am 1.Oktober 2010 in eigener Person das neue NATO-Verbindungsbüro in der georgischen Hauptstadt Tiflis. Georgische Truppen unterstützen den Besatzungskrieg der ISAF in Afghanistan. Folglich gehörte es zu Rasmussens Pflicht, erst einmal sein tief empfundenes Beileid den Familien zu dem Tod von vier georgischen Soldaten in Afghanistan auszurichten, die am 30.September ums Leben kamen.

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NATO richtet sich fest in Georgien ein

Etablierung einer Militärleit- und Spionage-Kommandozentrale mit Diplomatenrecht in der Kaukasusrepublik Was die North Atlantic Treaty Organization einmal in ihren Klauen hält, lässt sie nicht so schnell wieder los. In Kürze wird ein Kommunikationszentrum des Militärpaktes (NATO Communications Office) in Georgien errichtet, in dem sämtliche Fäden aller Art der Sammlung von Informationen zusammenlaufen und Anweisungen auf direktem Weg vor Ort ohne viel Umschweife ausgegeben werden.

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Notlandung in Finnland des südossetischen Präsidenten Eduard Kokoity auf Reise nach Nicaragua und Venezuela

Staatsbesuche der Präsidenten Abchasiens und Südossetiens in Nicarugua und Venezuela – politische und wirtschaftliche Vertragsunterzeichnungen stehen auf dem Programm in Südamerika. Südossetiens Präsident Eduard Kokoity musste am Samstag, den 17.Juli unerwartet seine Reise zu offiziellen Gesprächen nach Nicaragua und Venezuela unterbrechen, meldeten heute finnische und russische Medien. (Foto: Flughafen Helsinki-Vantaa, Ville Miettinen/Wikipedia) Nicaragua und Venezuela sind zwei von vier Staaten, die die Unabhängigkeit der ehemaligen georgischen Provinzen Südossetien und Abchasien im Jahr 2009 nach dem Georgienkrieg anerkannt haben neben Russland und dem winzigen pazifischen Inselstaat Nauru.

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Russische Schwarzmeerflotte sicherte sich für weiteres Vierteljahrhundert ihren Stützpunkt in Sewastopol

Der russische Präsident Dmitri Medwedew und der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch haben am Mittwoch, den 21.April den Vertrag für den Hauptstützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte in der ukrainische Hafenstadt Sewastopol um 25 Jahre mit einer fünfjährigen Option verlängert und liessen anschliessend in Charkow die Korken aus den Flaschen des berühmten Krim-Sektes knallen. Der Vertrag wäre im Jahr 2017 ausgelaufen. Die Parlamente beider Länder müssen ihn noch ratifizieren. Die Ukraine würde nach russischen Angaben eine jährliche Pacht für die Nutzung der Grundstücke von rund 100 Millionen US-Dollar erheben, heisst es bei Wikipedia. (1) (Foto: Russische Schwarzmeerflotte in der Krim-Halbinsel, Vyacheslav Stepanyuchenko/Wikipedia)

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