Elementarste Sicherheitsvorkehrungen fĂŒr alle Nutzer von Internet und WWW

Gegenmaßnahmen seitens unabhĂ€ngiger, nicht korrupter Programmierer und Organisationen z.B. gegen LĂŒcken in der SSL/TLS VerschlĂŒsselung, wie der Heartbleed“-LĂŒcke in OpenSSL, oder gegen die willkĂŒrliche Spionage der Geheimdienste, Behörden, Provider und Konzerne insgesamt, sind nur teilweise effektiv oder sogar sinnlos, wenn die Nutzer von Internet und World Wide Web in der zivilen Bevölkerung nicht endlich anfangen die elementarsten Sicherheitsvorkehrungen und Maßnahmen zu treffen, die jeder beim Betreten des Wohnzimmers von Milliarden von Menschen beachten muss.

Ratgeber gegen Spionage: Dringende Empfehlung fĂŒr OpenDNS

Am 28. MĂ€rz berichtete das Google Konsortium von „DNS Hijacking“ seiner Adressen durch „die meisten“ Internet-Provider in der TĂŒrkei. Eine flĂ€chendeckende Spionage und Manipulation des World Wide Web durch Kollaboration der Internet-Provider (ISPs), allen voran die ehemals staatliche TĂŒrk Telekom, mit den staatlichen Spionen bzw. Behörden wurde öffentlich.

Alles deutet daraufhin, dass dies nicht nur in diesem Staat alltÀgliche und von allen ZustÀndigen tolerierte oder ignorierte verfassungswidrige Praxis ist.

Neuer Bansky in Cheltenham nahe Spionage-Hauptquartier G.C.H.Q.?

Am gestrigen Morgen wurde ein Streetart-Kunstwerk an einer HÀuserwand an der Strassenecke Fairview Road und Hewlett Road entdeckt, das nach Kennern der Werke mit hoher Wahrscheinlichkeit aufgrund des Stils Bansky zugeschrieben wird. Vor der Hauswand steht eine öffentliche Telefonzelle. Diese ist jetzt ausserordentlich realitÀtsnah von drei Spionen umringt.

Erste Fotos der mobilen Spionage-Station der N.A.T.O. fĂŒr Arktis im Netz

Am Sonntag, den 16.MĂ€rz 2014 wurde der Rumpf des neuen Schiffes des norwegischen MilitĂ€rgeheimdienstes durch den Bosporus geschleppt. Der Gigant in der Grösse eines Kreuzfahrschiffs ist auf dem Weg von einer Werft in RumĂ€nien zur Vard Lansten-Werft in Norwegen. Dort wird das Schiff mit den neuesten High-Tech-Sensoren fĂŒr die Überwachung des arktischen Gebietes ausgerĂŒstet. In zwei Jahren soll diese Spionageplattform mit einer LĂ€nge von 126 Metern und einer Schiffsbreite von 23,5 Meter im Einsatz sein und auf den Namen „Marjata“ getauft werden so wie die bisherigen drei Spionageschiffe der Norweger.

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