Warum können wir nicht „einfach“ aus Afghanistan abmarschieren?

Meine Philosophie war schon immer einfach: wir sind einmarschiert, also können wir auch einfach wieder hinausmarschieren. Wie wir vor kurzem gelernt haben, ist das genau das, was PrĂ€sident Trump in den letzten Tagen seiner PrĂ€sidentschaft zu tun versucht hat, nur um kalte FĂŒĂŸe zu bekommen, nachdem sein MilitĂ€r und die nationalen Sicherheits „Experten“ ihm sagten, dass dies eine schreckliche Idee war. Wenn die Geschichte der Trump-Administration geschrieben wird, wird sie traurigerweise mit Episoden von Trumps ausgezeichneten Instinkten gefĂŒllt sein, die durch seine UnfĂ€higkeit, zu verlangen, dass diejenigen, die fĂŒr ihn arbeiten, seinen Befehlen folgen, ĂŒber den Haufen geworfen worden sind. Es ist tragisch.

Ein möglicher Grund warum Nordkorea weiter auf seinen Nuklearwaffen hockt

Der Hanoi-Gipfel von U..-PrĂ€sident Donald Trump und Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un ist vorzeitig beendet. Trumps anschließende Pressekonferenz sprach diesbezĂŒglich einige BĂ€nde: Nordkoreas StaatsfĂŒhrung drĂŒckt sich um die Denuklearisierung, die sie im Gegenzug zur Aufhebung der U.N.O.-Sanktionen und einem Friedensvertrag zu liefern hat. Dazu gehört auch, endlich die in ihrem Besitz befindlichen Nuklearwaffen (Atombomben, Wasserstoffbomben, etc) herauszurĂŒcken.

Warum aber macht dies Nordkorea nicht?

Nordkorea ‚sehr willig‘, GesprĂ€che mit den USA zu fĂŒhren

Nordkorea dazu zu bringen, die Atomwaffen aufzugeben, wĂŒrde ZugestĂ€ndnisse erfordern, möglicherweise einen Friedensvertrag, der den Koreakrieg von 1950 beendet, und eine Begrenzung der MilitĂ€rmanöver der Vereinigten Staaten von Amerika auf der koreanischen Halbinsel, aber es bleibt sehr möglich, dass ein derartiger Kompromiss ausgehandelt werden kann, wenn die USA bereit sind, mit einem Auge darauf an den Verhandlungstisch zu kommen.

Tillerson: „Eigene KanĂ€le“ nach Nordkorea

Nachdem in den letzten Tagen die „Washington Post“ und „CNN“ jahrelange Treffen von internationalen Kriegslobbyisten mit Vertretern von Nordkoreas Regime öffentlich gemacht hatten (wir berichteten gestern), gab der zum Staatsbesuch in China weilende U.S.-Außenminister Rex Tillerson heute nach einem GesprĂ€ch mit StaatsprĂ€sident Xi Jinping „direkte“ Kontakte mit Pjöngjang bekannt.