US-Gericht: Militärs dürfen für Frieden demonstrieren

Das Gericht räumte ein, daß sich einige Veteranen der Stadt durch die Botschaft “peace is a good thing – Frieden ist eine gute Sache” entehrt fühlen könnten.
Die Stadt wurde angewiesen, sicherzustellen, das die Einordnung der Gruppe sich “im Einklang” mit ihrem Mitgliederstatus als Veteranen befindet und bezeichnete die “friedlichen” US-Veteranen als eine “sehr breite” Front, die sich nicht das auf ihre Fahnen geschrieben hat, was sich die Stadt für diesen Tag vorgestellt hat.

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Operette in fĂĽnf Akten

Der Oberste Gerichtshof, der von einem neuen Präsidenten – handverlesen von den Siedlern und der extremen Rechten – geleitet wird, trifft eine Entscheidung: ein neuer Ortsteil der Bet- El-Siedlung muss innerhalb von zwei Wochen abgebrochen werden. Kein Wenn und Aber., dies ist eine entgĂĽltige Entscheidung. Auch eine andere Siedlung, Migron, muss innerhalb von zwei Monaten aufgelöst werden.

Ein Wort

MIT EINEM Wort: Bravo! Die Nachrichten ĂĽber das Versöhnungsabkommen zwischen der Fatah und der Hamas sind gut fĂĽr Frieden. Wenn die letzten Schwierigkeiten ausgebĂĽgelt sind und ein volles Abkommen von den beiden FĂĽhrern unterzeichnet ist, wird es fĂĽr die Palästinenser – und fĂĽr uns – ein Riesenschritt nach vorne sein.

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Tahrir Platz, Tel Aviv

AMRAM MITZNA ist ein netter Kerl. Er ist bescheiden und strahlt GlaubwĂĽrdigkeit aus. Er erinnert an den verstorbenen Lova Eliav, den Generalsekretär der Labor-Partei, der die Partei voll Empörung verlassen hat. Wie Eliav hat er eine Menge praktischer Errungenschaften, die auf seine Initiative zurĂĽckgehen. Eliav baute die Dörfer im Lakhishgebiet im sĂĽdlichen Zentralisrael, Mitzna verwaltete freiwillig die entfernte Stadt Yerucham tief im Negev. „Buji“ Hertzog ist auch ein guter Kerl. Er ist Nachkomme einer jĂĽdisch-aristokratischen Familie im positiven Sinn des Wortes. Sein GroĂźvater war ein Oberrabbiner, sein Vater der Präsident Israels. Er ist eine Person, deren Taten – als Wohlfahrtsminister – fĂĽr sich selbst sprechen – obwohl er eine seltsame Angewohnheit hat, nach jeder Aktion seinen (amerikanischen) Freunden davon zu erzählen, wie die Wikileaks-Papiere aufdecken. (Dies ist eine Anspielung auf einen klassischen israelischen Witz: „Warum machen die israelischen Männer immer so schnell Schluss? Weill sie nicht warten können, um zu ihren Freunden rennen, um es ihnen zu erzählen.“)

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