Ein ganz normaler Betrug
Laut einer Anklage der New Yorker Staatsanwaltschaft, sowie des New Yorker FBI (1) haben sechs Angestellte der „Konferenz fĂĽr jĂĽdische SchadensersatzansprĂĽche gegen Deutschland“ („Conference on Jewish Material Claims Against Germany“), zusammen mit 11 weiteren Angeklagten ĂĽber zehn Jahre lang BetrĂĽger rekrutiert, die sich durch gefälschte Lebensläufe und erfundene Geschichten in ĂĽber 5.600 nicht regulär genehmigten Anträgen insgesamt 42 Millionen Dollar aus zwei Fonds ausbezahlen lieĂźen, die vom deutschen Staat fĂĽr Ăśberlebende des Holocaust bezahlt werden. AnschlieĂźend, so das FBI, „behielten diese Insider einen Teil des Geldes fĂĽr sich und ihre Mitverschwörer“.
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