Kriegsrat in Paris: Rebellen brechen Flugverbot, Kampfflugzeug abgestĂĽrzt

Zur Zeit beraten in der französischen Hauptstadt eine Reihe von Staats- und Regierungschefs, sowie Vertreter internationaler Organisationen ĂĽber einen Angriff auf Libyen. Anwesend sind u.a. der Generalsekretär der Vereinten Nationen (UNO), Ban Ki Moon, der Generalsekretär der Arabischen Liga, Amr Moussa (der sich immer noch allen Ernstes Hoffnung macht zum Präsidenten Ă„gyptens gewählt zu werden), sowie hochrangige FĂĽhrungsmitglieder der Regierungen aus den Mitgliedstaaten des „Nordatlantikpaktes“ (Nato) und der „Europäischen Union“ (EU). Des Weiteren sind natĂĽrlich auch die USA vertreten, die Premierminister GroĂźbritanniens und Kanadas sind ebenfalls angereist. Gerade Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy drängt seit Tagen auf einen schnellen Angriff auf Libyen und die Streitkräfte von Diktator Muammar el Gaddafi. Vorgestern Nacht hatte man eine umfassende Kriegsvollmacht gegen Libyen durch den UNO-Sicherheitsrat autorisiert bekommen. Die UN Resolution 1973 umfasste u.a. eine Flugverbotszone ĂĽber Libyen (Analyse zur UN-Resolution: Eine umfassende Kriegsvollmacht gegen Libyen). Doch heute dann – etwas sehr, sehr Peinliches.

Sicherheitsrisiken bei Luftfrachtversendern!

Ein kurzer Kommentar zum Artikel Report Mainz „Sicherheitsrisiken bei 65.000 Luftfrachtversendern“ (1) FĂĽr mich klingt dies einfach unglaublich. Nicht dass ich jetzt derjenige wäre, der Angst hätte – schon gar nicht von den Lieblingsterroristen unseres Mainstreams. Nein, dann schon eher von Institutionen wie Geheimdiensten. Alleine beim Wort geheim läuft es mir schon kalt den RĂĽcken runter.

Sieg des Geistes ĂĽber die Materie

Ein älterer Arbeiter aus Tsarewschina in der Region Samara, der dem Tod geweiht war, da die Ă„rzte unheilbaren Krebs diagnostizierten und ihn aufgaben, gab seinen Lebensmut nicht auf und sprang bis jetzt dem Sensenmann von der Schippe. Im dem folgenden Video erzählt er, dass man nicht verwirklichte Lebensträume umsetzen muss, um neue Energie zu tanken. „Ich habe keine Zeit zum Kranksein und zu sterben.“ Die Ă„rzte konnten seitdem keine pathologischen Veränderungen feststellen.

Categorized as: Ă–kologie, Gesundheit