TV-Sauereien von der libyschen „Front“

Deutscher Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel hat jetzt mal endlich mit seinem Kriegsgeheul die Fresse zu halten: „Die Bundeswehr und die USA mĂŒssten massivste Luftangriffe auf Libyen fliegen.“ (1) Kriegstreiber und Anstifter zu Morden aus der Luft gehören in den Knast. Niebel fordert das gleiche Vorgehen, weswegen er eigentlich Gaddafi anklagt. Helmut Scheben, Redakteur der Tagesschau – wohlgemerkt der Schweizerischen – erhebt schwere VorwĂŒrfe gegen seine Zunftgenossen ĂŒber die Kriegsberichterstattung aus Libyen. Scheben schrieb am 7.MĂ€rz, dass er sich die MĂŒhe machte und die Bilder vom Tag zuvor, die ĂŒber die Medien ausgestrahlt wurden, einer genaueren Analyse unterzogen hat.

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Einreiseverbot fĂŒr VizeprĂ€sidenten der deutsch-israelischen Gesellschaft und deutschem Entwicklungshilfeminister nach Gaza

Der deutsche Entwicklungshilfeminister und VizeprĂ€sident Dirk Niebel (FDP) befindet sich auf einer Dienstreise in Israel und in die palĂ€stinensischen Gebiete. Am heutigen Sonntag, den 20.Juni, wollte er in den Gazastreifen einreisen. Der Besuch wurde ihm von der israelischen Regierung verweigert, obwohl von der deutschen Regierung Entwicklungshilfe fĂŒr die Menschen in Gaza und im Westjordanland geleistet wird. Im Gazastreifen wollte er mit den Behörden ĂŒber die geplante Errichtung eines KlĂ€rwerks sprechen.

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Deutsche Spezialeinheiten agieren offiziell ab 1.Mai in Uganda und Somalia

Im Sommer eröffnet Deutschland Botschaft in Dschibuti – der Sudan wird als destabilisierender Risikofaktor bezeichnet – mit dem Zerfall des Sudans werden unerhörte Ressourcen zu verteilen sein – UNO bestĂ€tigt: vier Mitarbeiter von UNAMID am Sonntag im Sudan von unbekannten Bewaffneten entfĂŒhrt – Wahlkommission im Sudan verlĂ€ngert die Möglichkeit zur Stimmabgabe um zwei Tage Mit Absage der Kriegsinterventionen in den Iran und Jemen wendet sich der nicht zum Stillstand kommen wollende RĂŒstungskomplex mit seinem riesigen Anhang wieder „offiziell“ dem Sudan und Somalia einschliesslich dem Indischen Ozean zu, denn die MilitĂ€rs mĂŒssen in Bewegung bleiben. Auffallend ist, dass seit Kurzem die „Piratenproblematik“ in der Presse und in der Politik wieder eine Rolle spielen nachdem hier fĂŒr eine Weile Ruhe herrschte und massenhaft mutmasslich-angebliche ÜberfĂ€lle auftreten, sozusagen auf einmal wieder tĂ€glich.

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Wer redet von drei toten deutschen Soldaten in Afghanistan?

Kurz vor dem von MilitĂ€r und „Spiegel online“ aus der Besatzungszone gemeldeten „Überfall“ von „Taliban“ auf deutsche Soldaten sprach sich Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel fĂŒr einen RĂŒckzug bis Ende 2013 aus. Das deutsche MilitĂ€r, namentlich seine FĂŒhrungsgenerĂ€le und besonders das EinsatzfĂŒhrungskommando, haben schon so oft gelogen, dass das Wort „Kunduz-AffĂ€re“ nach achteinhalb Jahren Krieg und Kriegslisten eigentlich ausreichen sollte. Heute geschah nun folgendes, in zeitlicher Reihenfolge: