Folter und Rechtsstaat

Letzte Woche gab der Geheimdienstausschuss des Senats einen 6.000 Seiten starken Bericht heraus, der eine umfassende Analyse der Anhalte- und Verhörpraktiken der CIA beinhaltet. Senatorin Dianne Feinstein (Demokraten, Kalifornien), die den Vorsitz im Ausschuss fĂŒhrt, gab eine Stellungnahme ab und sagte, dass „der Bericht verblĂŒffende Details ĂŒber das Anhalte- und Verhörprogramm der CIA aufdeckt und Fragen aufkommen lĂ€sst ĂŒber Geheimdienstoperationen und Aufsicht.“

Dinner auf der Titanic: Dick Cheney deutet grosse unangenehme Überraschung a là 9/11 an

Am vergangenen Donnerstag, den 12.Juli, veranstaltete der ehemalige und berĂŒchtigte VizeprĂ€sident der Vereinigten Staaten von Amerika Cheney, der sich in einigen Orten dieser Welt wegen Anstiftung zu Kriegsverbrechen nicht mehr blicken lassen kann (Video “War Criminal Dick Cheney Cancels Trip to Canada”), eine private Wahlspenden-Gala fĂŒr auserlesene GĂ€ste in seiner Residenz in Wilson im Bundesstaat Wyoming, die 4 Millionen Dollar in die republikanische Wahlspendenkasse fĂŒr Romney spĂŒlen sollte.

„Cheating Justice“ – Anklage der Verbrechen von George Bush und Dick Cheney

Holtzman sagte zur Buchbesprechung zu ihrem Interviewpartner des Senders, Martin Bashir, das der ehemalige PrĂ€sident George W. Bush und sein Stellvertreter, der ehemalige VizeprĂ€sident Dick Cheney immer noch fĂŒr ihre Verbrechen gegen die Gesetze der Vereinigten Staaten von Amerika zur Rechenschaft gezogen werden können.

Ab Montag im Handel: “Mordanschlag 9/11“

Was haben Pipelines in Zentralasien, die Problematik des Peak Oil, der US-Dollar, illegale Drogen und der militĂ€risch-industrielle Komplex mit dem 11. September zu tun? Solchen und anderen Fragen geht der Finanzjournalist Lars Schall in seinem Buch „Mordanschlag 9/11“ nach. So dĂŒrfte das vorliegende Buch zum Thema der von Richard Cheney geleiteten Energy Task Force, die im FrĂŒhjahr 2001 im Weißen Haus hinter verschlossenen TĂŒren tagte, die bisher ausfĂŒhrlichste Darstellung in deutscher Sprache bieten.

In Amerika ist der Rechtsstaat aufgegeben

WĂ€hrend BankbetrĂŒger, Folterer und Kriegsverbrecher frei herum laufen, hat das Justiz(!)ministerium der Vereinigten Staaten von Amerika nichts besseres zu tun, als den bekannten Gitarrenhersteller Gibson in Tennessee zu schikanieren, Produzenten von Bioprodukten in Kalifornien zu verhaften und 12 gewalttĂ€tige mit Sturmgewehren bewaffnete FBI-Agenten wieder einmal ein falsches Haus mit wieder einmal einer unschuldigen Familie zu stĂŒrmen und Eltern, Kinder und Großmutter zu traumatisieren.