Britische Soldaten und „Diplomaten“ in Benghazi

Das Vereinigte Königreich GroĂźbritannien interveniert völkerrechtlich illegal in Libyen. Das passt zu den Versuchen von Nordatlantikpakt (Nato), USA, sowie den Staaten der „Europäischen Union“ irgendwie eine Invasion oder eine militärische Intervention in Libyen durch Propaganda und Manipulation der Weltöffentlichkeit vorzubereiten. Dabei pflegt die imperiale Oberschicht GroĂźbritanniens selbst beste Beziehungen zu den Kollegen in Libyen. Laut einem Bericht der „Sunday Times“ sind „bis zu acht“ britische Soldaten der Sondereinheit SAS derzeit in Benghazi. Angeblich sind sie dort durch Aufständische festgesetzt worden, nachdem sie in ziviler ortsĂĽblicher Bekleidung einen niederrangigen „Diplomaten“ begleitet hatten, der zu Verhandlungen mit aufständischen Rebellen in Ost-Libyen unterwegs war. Weder besagen die AuszĂĽge des Times-Berichtes, wann die SAS-Soldaten angeblich festgesetzt wurden, noch, warum nicht auch die britischen „Diplomaten“ – also Agenten – von den revoltierenden Einheiten festgenommen wurden. (1)

Britische Regierung quatscht von Demokratie – Premier verkauft persönlich Waffen in Kuwait

Ministerpräsident David Cameron: „Die Gegner des britischen Waffenhandels sind „completely at odds with reality“ – völlig im Widerspruch mit der Realität“ Verteidigungsminister Lian Fox: „Grossbritannien muss sich ein gesundes StĂĽck, „a healthy slice“, vom Waffenmarkt des Mittleren Ostens sichern.“ David Cameron sagte oben genanntes Zitat als Reaktion auf die Kritik an seinem dreitägigen Besuch Anfang dieser Woche in die Golfregion, der offiziell fĂĽr die Ă–ffentlichkeit den BemĂĽhungen um die Förderung der Demokratie im Mittleren und Nahen Osten galt – allerdings stellte sich recht schnell heraus, dass sich in seinem Schlepptau die Vertreter der acht fĂĽhrenden britischen RĂĽstungskonzerne wie British Aerospace oder Thales befanden. Unter anderem beteiligten sich an diesem illustren Kriegskreis auch Ian King, GeschäftsfĂĽhrer von BAE Systems als ranghöchste Figur der Wirtschaftsdelegation, Victor Chavez von Thales UK und Alastair Bisset von Qinetiq. Fast ein Viertel der 36-köpfigen Wirtschaftsdelegation bestand aus Vertretern der Verteidigungs- und Luftfahrtindustrie.

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Zukunft der Immobilie TruppenĂĽbungsplatz Senne in NRW

Nationalpark soll die Verwendung als zweihundertjährigen Ăśbungskampfplatz fĂĽr die Armee beenden und an die Natur zurĂĽckgegeben werden – CDU dagegen (Abbildung: TruppenĂĽbungsplatz Senne in der Nähe von Paderborn, NRW, 1912 – Wikipedia) Vor einer Woche jagte die Meldung durch die Medien, dass die britische Rheinarmee vorzeitig ihre Truppen aus Deutschland abziehen wird – die Hälfte bis zum Jahr 2015. Premierminister David Cameron teilte mit, dass das Verteidigungsministerium sparen mĂĽsse und die Soldaten bis zum Jahr 2020 zurĂĽckgerufen werden statt wie vorgesehen bis 2035 stationiert zu bleiben.