Narrenfreiheit: Schwarzes Peterle John McCain nutzt ‚Prawda‘ zur Antwort an Putin

Die Russen sind nicht zimperlich mit Diplomaten. Eigentlich hätte McCain gewarnt sein müssen, nachdem das Ein-Wochen-Ultimatum des U.S.-Aussenministers John Kerry zur Kontrolle der syrischen Chemiewaffenbestände durch die internationale Gemeinschaft von allen Seiten aufatmend als Chance zur Beendigung des Krieges gegen die Regierung in Damaskus begrüsst wurde. Die nötigen Vorbereitungen zum Beitritt Syriens zur Konvention zur Ächtung der Chemiewaffen durch die zuständigen Behörden laufen auf Hochtouren.

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Syrien-Krieg: Was sind das eigentlich für „Chemiewaffen-Experten“? Und was ist das für eine Untersuchung?

Sind die U.N.O.-Experten überhaupt U.N.O.-Experten? Die mutmaßlichen Belege für einen Chemiewaffen-Einsatz des syrischen Regimes gegen die eigene Zivilbevölkerung werden jedenfalls nicht durch die U.N.O. untersucht. Dass der Bundestag und seine Partei-Parlamentsprothesen keine Rolle bei irgendetwas spielt, ist bekannt. Aber welche Rolle spielen die deutschen Behörden?

Satelliten-Daten als Beweise zwecks Angriffskrieg gegen Syrien: Jetzt sind ALLE gefragt

Als ich gestern Abend in der „New York Times“ die ersten Auszüge der U.S.-Regierungsdarstellung bez. des mutmaßlichen Einsatzes von Chemiewaffen am 21. August gleich in mehreren Vororten von Damaskus las, war mein Gedanke dazu, dass in der gesamten Geschichte des Imperiums der Vereinigten Staaten von Amerika, dem Rom unserer Epoche, es noch nie so blamiert dagestanden hat wie genau jetzt.

Geben wir also dem nackten Kaiser, was des nackten Kaisers ist.