Generalinspekteur der Bundeswehr a.D. Harald Kujat und Hans-Christian Ströbele fordern neue Anti-Kriegsbewegung

Die Bundeskanzlerin am Sarg deutscher Soldaten. Wieviel junge MĂ€nner schickt sie eigentlich noch in den Krieg und wofĂŒr sterben diese Soldaten? Diskussionsrunde mit Harald Kujat, Viersterne-General, Generalinspekteur der Bundeswehr a.D. und Hans-Christian Ströbele, stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen in der Sendung „Was erlauben Strunz“ von n24 vom 27.4.2010, moderiert von Claus Strunz

Categorized as: MilitÀr, Krieg

Japans Regierung bricht unter Piraten-Vorwand die Verfassung des Landes

In Zeiten wie diesen werden seit dem Zweiten Weltkrieg in der Welt eine ethische Errungenschaft nach der anderen zur Verhinderung von Kriegen ĂŒber Bord geworfen. Keizo Kitagawa, der Chef der japanischen Marine, teilte mit, dass seine Nation den ersten ĂŒberseeischen MilitĂ€rstĂŒtzpunkt in Dschibuti am Horn von Afrika einrichten wird. In Dschibuti befindet sich auch das MilitĂ€rlager der Bundeswehr.

Categorized as: MilitÀr, Krieg

Grossmutter des in Baghlan schwerverwundeten Soldaten „Ich kann nur jede Mutter davor warnen, ihr Kind dahin zu lassen.“

Eine fĂŒnfundsiebzig Jahre alte Dame spricht das aus, wozu der Mainstream nicht Willens ist. Einer der am 15.April bei dem Angriff bei Baghlan auf die Bundeswehr schwer verletzten Soldaten stammt aus dem kleinen Dorf Peuschen im Saale-Orla-Kreis in ThĂŒringen. Er befindet sich nach Angaben eines Heeressprechers des Verteidigungsministers zufolge in kritischem Zustand im Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz, schrieb am 23.April die OstthĂŒringer Zeitung in ihrer Druckausgabe.

Categorized as: MilitÀr, Krieg

Angela Merkel: Die Kriegskanzlerin – kein Frieden in Sicht!

Am 23.April wurde ein Video auf Youtube gestellt, das trotz der nur zehnminĂŒtigen LĂ€nge seine Stimme gegen die Kriege, die vergangenen und nun die gegenwĂ€rtigen unter Beteiligung der Bundeswehr im Ausland erhebt und die gegen den Willen der Bevölkerung von der Regierung und durch die Duldung der Oppositionsparteien erst möglich gemacht werden.

Categorized as: MilitÀr, Krieg

Kurswechsel der SPD: Gabriel verlangt „unabhĂ€ngige ÜberprĂŒfung“ von nĂ€chstem Afghanistan-Mandat

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hielt heute im Parlament die Gegenrede zu Kanzlerin Merkels RegierungserklĂ€rung ĂŒber die seit achteinhalb Jahren andauernde Besatzung des zentralasiatischen Afghanistan. Er liess dabei eine Bombe platzen, die im Kontext mit anderen Äußerungen auf einen strategischen Schwenk der gesamten, eng mit einander assoziierten Partei- und Gewerkschafts-Nomenklatura im ehemals sozialdemokratischen und nun nur noch schrumpfenden Spektrum in der Republik hindeutet. Bereits im Vorfeld war die Rede Sigmar Gabriels mit erkennbar viel NervositĂ€t erwartet worden. Denn gehaltene Reden im Bundestag werden vorher von anderen geschrieben. Und sie werden nach politischen ErwĂ€gungen geschrieben, die vorher entsprechend machtpolitisch abgeklopft und verhandelt werden mĂŒssen. Sowas spricht sich natĂŒrlich herum. Bestenfalls haben diejenigen, welche die Rede spĂ€ter als Abgeordnete halten, Einfluß darauf oder sogar eine genaue Vorstellung davon, was dort hinein geschrieben wird. Im Regelfall wissen die Abgeordneten nĂ€mlich nicht oder nicht ganz, was sie ĂŒberhaupt vorlesen und geraten deshalb stĂ€ndig ins Stocken.