Bundeswehr-Oberst befahl offenbar nach BND-Behauptungen Luftangriff auf sichtbare Menschenmenge: 125 Tote

Afghanistan: Der deutsche ISAF-Kommandeur liess nach Angaben eines Nato/ISAF-Sprechers fast nach eine Stunde nach Eintreffen der ersten Bomber und Vorliegen von Luftaufnahmen bombardieren. Dabei stützte er sich auf Behauptungen eines Geheimdienstvertreters im Operationszentrum. Nach Erkenntnissen eines Untersuchungsteams des Atlantikpakts vor Ort sind bei dem Luftangriff auf das Gelände des Dorfes Omar Kheil in der deutschen Besatzungszone Afghanistans weit mehr Menschen um´s Leben gekommen als vom deutschen Militär, seiner Regierung und US-Konteradmiral Gregory Smith, dem Sprecher von Afghanistan-Kommandeur Stanley McChrystal, bisher behauptet worden war. Die Nato spricht jetzt von 125 Toten (1). Wahrlich Interessantes gibt es auch über die Hintergründe des Massenmordes.

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Deutscher Bundeswehreinsatz zum Schaden der richtigen Entwicklungshilfe

Afghanistan: Die Tagesschau zitiert einen Vorwurf der Welthungerhilfe gegen die Bundesregierung. Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan hat den Entwicklungshelfern, die seit zwanzig Jahren den Menschen in Afganistan auf friedliche Weise mit Projekten zur Seite stehen, mehr Schaden als Nutzen eingebracht, denn ihre Sicherheit ist dadurch bedroht.

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