„Wachsende Bundeswehr“: Verteidigungsministerium will weitere elf Standorte nicht wie vorgesehen schlieĂźen
Bereits drei Monate später, im Mai 2018, wurde die SchlieĂźung von fast 50 Liegenschaften ausgesetzt oder um Jahre verschoben. Im Januar 2019 legte das Verteidigungsministerium nach: In einer Pressemitteilung mit dem treffenden Titel „Eine wachsende Bundeswehr braucht Platz“ kĂĽndigte die Bundeswehr an, acht Munitions- und Materiallager wieder in Betrieb zu nehmen. Nun folgen – nur etwas mehr als ein halbes Jahr später – weitere elf Liegenschaften, die sich die Bundeswehr erneut aneignet. Das ist fĂĽr viele betroffene Gemeinden ein ziemlicher Schlag, da sie zum Teil bereits konkrete Pläne fĂĽr eine Konversion, also eine zivile Umnutzung, der Areale hatten.
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