Die Chronik des Neoliberalen Irrsinns – Dezember 2010

Das Jahr 2010 neigt sich seinem Ende zu und allmĂ€hlich verklĂ€rt sich der Blick auf das Vergangene. Damit aber das weihnachtliche Vergeben und Vergessen nicht allzu großzĂŒgig ausfĂ€llt, hat der Politologe und Philosoph Egbert Scheunemann auch in diesem Jahr mit seiner „Chronik des neoliberalen Irrsinns“ eine sowohl subjektive wie informative Jahres-Chronik erstellt, die Radio Utopie in monatlichen Kapiteln dokumentiert. Nicht alle Meinungen und Auffassungen des Autors mĂŒssen dabei mit denen der Redaktion ĂŒbereinstimmen. Die ersten fĂŒnf Jahre der „Chronik des Neoliberalen Irrsinns“ (2003-2008) sind bereits als Buch erschienen. Die Chronik 2010 ist hier im Original als PDF zu lesen.

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Die Chronik des Neoliberalen Irrsinns – MĂ€rz 2010

Das Jahr 2010 neigt sich seinem Ende zu und allmĂ€hlich verklĂ€rt sich der Blick auf das Vergangene. Damit aber das weihnachtliche Vergeben und Vergessen nicht allzu großzĂŒgig ausfĂ€llt, hat der Politologe und Philosoph Egbert Scheunemann auch in diesem Jahr mit seiner „Chronik des neoliberalen Irrsinns“ eine sowohl subjektive wie informative Jahres-Chronik erstellt, die Radio Utopie in monatlichen Kapiteln dokumentiert.  Nicht alle Meinungen und Auffassungen des Autors mĂŒssen dabei mit denen der Redaktion ĂŒbereinstimmen. Die ersten fĂŒnf Jahre der „Chronik des Neoliberalen Irrsinns“ (2003-2008)  sind bereits als Buch erschienen. Die Chronik 2010 ist hier im Original als PDF zu lesen.

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Berlusconi verliert erpresste ImmunitÀt wieder

Italien wehrt sich gegen RĂŒckfall in Diktatur und Irrsinn Die 15 Richter des italienischen Verfassungsgerichtes haben heute die von dem italienischen Staatschef im vergangenen Jahr durch ein Gesetz gesicherte ImmunitĂ€t wieder aufgehoben und das Gesetz fĂŒr nichtig erklĂ€rt.

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"Portate contro di loro quattro testimoni dei vostri"

Sesso e politica, 6523^ puntata. Da: Il Derviscio Di amanti Cesare ne ebbe sempre tante. Possiamo dire che non se ne lasciò mai sfuggire una. Ultima fu la giovanissima Cleopatra, l‘amore del suo tramonto. Svetonio non si diffonde troppo su lei, ma Plutarco, da buon greco, non si lascia sfuggire l‘occasione di raccontare la storia: una vicenda affascinante ed un amore che si svolse in una cornice superbamente bella ed esotica.

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