Atomwaffengegnerinnen von Landgericht verurteilt

In der Verhandlung verwiesen die Aktivist*innen in ihren Plädoyers darauf, dass ihre gewaltfreie Aktion in Zeiten nuklearer Aufrüstung ein angemessenes Mittel sei. Sie beriefen sich dabei auf den Notwehrparagrafen. Er besagt, dass Bürger*innen sich gegen einen Angriff auf ihre Grundrechte zur Wehr setzen dürfen, wenn staatliche Instanzen versagen. Das „Go-In“ in Büchel habe zum Ziel gehabt, die Einsatzbereitschaft der Tornados mit den Atombomben einzuschränken.

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“Teile und Herrsche”: Attentate auf die Bevölkerungen von Nigeria und Ägypten

In zwei brutalen Diktaturen, die von den USA und ihren alliierten Staaten wie Deutschland gestützt und finanziert werden, ereignen sich am Neujahrstag obskure Attentate. Die Darstellungen der "Sicherheitsbehörden" sind absurd, widersprüchlich und wechseln blitzschnell. Die Presse folgt ohne zu fragen. Aus dem Hut gezogen werden wieder einmal die "Islamisten" und die "Al Kaida". Betrieben wird […]

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