U.S. General Petraeus im Jemen – der Kriegsbogen wird jetzt straff ĂĽber das Meer nach Somalia gespannt

Die wundersame Verwandlung von somalischen Piraten in somalische islamische Krieger Der Chef des United States Central Command, zuständig für militärische Operationen der Vereinigten Staaten im Nahen Osten, Ost-Afrika und Zentral-Asien, ist am Samstag, den 2. Januar zu Gesprächen mit dem Regierungschef Ali Abdullah Saleh in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa zusammengetroffen.

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Hände weg vom Iran! Kein Krieg im Jemen und in Pakistan! Deutsche Truppen nach Hause!

Die USA lassen derzeit bewusst und skrupellos den Krieg in Asien eskalieren. Weltweit werden bei ominösen Attentaten Hunderte Schiiten umgebracht, Drohnen-Angriffe von US-Militärs, Spionageeinheiten oder Söldnern unter US-Kommando richten unter Bruch der internationalen Rechtsordnung in mehreren souveränen Staaten ein Massaker nach dem nächsten an. Gleichzeitig wirkt die Weltöffentlichkeit wie betrunken von der fast sehnsĂĽchtig erwarteten RĂĽckkehr des „Schreckismus“ („terror“ lat.: Schrecken). In Pakistan läuft von Seiten der USA aus ein gesteuerter Putsch gegen den Präsidenten Asif Ali Zardari, dieser spricht von einer „Verschwörung, um Pakistan zu schwächen“ (1). Selbst der pakistanische Ministerpräsident Yousuf Raza Gilani, der regelmässig in Berlin um neue deutsche U-Boote aus den ausgebuchten Kieler HDW-Werften bettelt und an den Präsident Zardari bereits die Kontrolle ĂĽber die Atomwaffen abtreten musste, kann sich ĂĽber eine Verwicklung der indischen Spionage in Afghanistan nicht völlig herausreden (2). Derweil hält sich die 2007 aus Saudi-Arabien zurĂĽck importierte Witzfigur Navaz Sharif als Washingtons und Londons Puppe fĂĽr das pakistanische Präsidentenamt bereit, um Zardari zu beerben.

Dilemma für Fregattenkapitän: Piraten oder Fischer?

Bundesmarine im Einsatz „Operation Atalanta“ auf der Jagd nach INDIZIEN vor der somalischen KĂĽste Die Kommandanten der deutschen Marine haben es ganz unbestritten schwer. Sie mĂĽssen den Anweisungen und Erwartungen gerecht werden, die sie im Auftrag der Grossen Koalition, die ja inzwischen zum grössten GlĂĽck Deutschlands der Vergangenheit angehört, und leichtfertig abgenickt vom Parlament, im Rahmen der Operation „Atalanta“durchfĂĽhren mĂĽssen.

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Schweizer Parlament: Anti-Piraterie-Mission Atalanta ist einer Demokratie nicht wĂĽrdig

Kleine Schweiz ganz gross: Atalanta heisst Solidarität mit einem „war on terror“ – Einsatz klar abgelehnt und deutlich als das benannt, was er ist: Krieg der NATO Die Schweiz hat den europäischen Ländern bewiesen, dass man eine Politik betreiben kann, die sich nicht an den Interessen von Militär und Kriegsgewinnlern orientiert. Deutschland und die anderen „Mächtigen“ in der Europäischen Union können sich hier – was Moral betrifft – eine Riesenscheibe abschneiden.

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