Wahlen in Syrien: WĂ€hlt richtig – sonst 


Die Wahrheit ist, dass das Entstehen einer Mehrparteiendemokratie in Syrien, die durch die Verfassung im Jahre 2012 ermöglicht wurde, die das jahrzehntelange Machtmonopol der Ba’ath-Partei beendet hat, das allerletzte ist, was die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Alliierten wollen; sie wissen, dass die Baathisten und PrĂ€sident Assad zu viel UnterstĂŒtzung durch das Volk in dem Land haben. Durch das stĂ€ndige Wiederholen von „Assad muss gehen“ vor der Abhaltung von neuen PrĂ€sidentenwahlen entrechten diese „Demokraten“ effektiv einen großen Teil der syrischen Gesellschaft – die Menschen, die ihre Regierung unterstĂŒtzen. Das sollte uns nicht ĂŒberraschen, da diese westlichen „Demokraten“ ohnehin in der Regel versuchen, diejenigen zu entrechten, die die „falschen“ Ansichten haben.

Irak: Die ‚Befreiung‘, die die Neocons am liebsten vergessen wĂŒrden

Die Neocons nehmen vielleicht Reissaus von ihren ehemaligen Positionen hinsichtlich des Irak, aber das heisst nicht, dass sie aufgegeben haben. Sie waren diejenigen, die im Sommer auf eine Attacke gegen Syrien gedrĂ€ngt haben. Zum GlĂŒck hatten sie keinen Erfolg. Derzeit versuchen sie alles, um PrĂ€sident Obamas BemĂŒhungen, mit den Iranern zu verhandeln, zum Schreitern zu bringen.

Gestohlene Kriege

Assad ist ein Araber, ein böser Araber. Es ist noch schlimmer: er ist der VerbĂŒndete des großen, bösen Wolfs – des Iran. Assad liefert den Korridor fĂŒr den Transfer von Waffen vom Iran zur Hisbollah im den Libanon. Wahrlich, das Zentrum der Achse des Bösen.

Stimmt, aber die Assads – Vater und Sohn und ihr unheiliger Geist – haben an ihrer Grenze mit Israel Ruhe gehalten. Seit Jahrzehnten kein einziger Schuss. Wenn er stĂŒrzt und sein Platz von verrĂŒckten Islamisten ĂŒbernommen wird – was wird dann geschehen?

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Belgische und italienische Ex-Geisel: Rebellen fĂŒr Gas-Angriff am 21. August verantwortlich

n der italienischen Zeitung La Stampa sagte Quirico, dass in diesem GesprĂ€ch ĂŒber einen Gasangriff auf zwei Wohnviertel von Damaskus als Provokation gesprochen wurde um den Westen zu einer militĂ€rischen Intervention zu veranlassen. Quirico sagte, dass sie kaum etwas von der Situation im Land und somit nichts von dem Gasangriff in Damaskus erfuhren.

Piccinin erklĂ€rte im Interview mit RTL Radio Belgien, es sei verrĂŒckt und selbstmörderisch fĂŒr den Westen, diese Menschen zu unterstĂŒtzen und meinte: