Konstanten westlicher Weltpolitik

Die russischen Luftangriffe in Syrien rufen heftige Reaktionen in Berlin und in den HauptstĂ€dten der anderen westlichen MĂ€chte hervor. Man sei in „tiefer Sorge“ ĂŒber die LuftschlĂ€ge auf Ziele in den Regionen Hama, Homs und Idlib, hieß es am Freitag in einer gemeinsamen Stellungnahme der Regierungen der Vereinigten Staaten, Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, der TĂŒrkei, Qatars und Saudi-Arabiens. Viele der Angriffe hĂ€tten nicht wie angekĂŒndigt dem „Islamischen Staat“ (IS), sondern „der syrischen Opposition und Zivilisten“ gegolten, behaupteten die sieben westlichen bzw. islamistischen Regierungen; sie mĂŒssten deswegen „sofort eingestellt“ werden.

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Samantha Power lehnt Russlands ‘UnterstĂŒtzung’ fĂŒr Assad ab, spielt Bedrohung durch ISIS herunter

WĂ€hrend die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Alliierten – Saudiarabien, TĂŒrkei und die anderen Golfstaaten – offen radikale Jihadisten ausgebildet, finanziert und ausgerĂŒstet haben, um ihre Politik des Regimewechsels in Syrien voranzutreiben, stellt Power ihre erstaunliche Chuzpe zur Schau, indem sie die Schuld am nachfolgenden Ansteigen des Terrorismus Russland und dem Iran zuschiebt!

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Das wirkliche FlĂŒchtlingsproblem – und wie es zu lösen ist

Hier ist die wirkliche Lösung fĂŒr das FlĂŒchtlingsproblem: Stoppen wir die Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer LĂ€nder! Setzen wir auf die ProsperitĂ€t, die mit einer friedlichen Außenpolitik Hand in Hand geht, nicht auf die Armut, die mit dem Betrieb eines Weltreichs verbunden ist. Schluss mit dem weltweiten Imperium!

Libyen: Die Washington/NATO-Agenda und der nĂ€chste Große Krieg

Die Proteste in Tunesien, Ägypten, Bahrain und Jemen gingen von den Menschen aus, die gegen Washingtons tyrannische Handlangerregimes protestierten. Die Proteste gegen Gaddafi, der keine Marionette des Westens ist, scheinen allerdings von der CIA im östlichen Teil Libyens organisiert worden zu sein, wo sich das Erdöl befindet und wo China bedeutende Investitionen im Energiebereich getĂ€tigt hat.

Galants tapfere Tat

Zwei israelische Drohnen bombardierten einen kleinen Hisbollah-Konvoi (oder beschossen ihn mit Raketen), und zwar einige Kilometer jenseits der Grenze zu Syrien auf den Golanhöhen. 12 Menschen wurden dabei getötet. Einer von ihnen war ein iranischer General. Ein anderer war ein junger Hisbollah-Offizier, der Sohn Imad Mughniyehs, eines sehr hochrangigen Hisbollah-Offiziers, der vor etwa sieben Jahren auch von Israel durch eine Auto-Explosion in Damaskus getötet wurde.

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