Libyen-Krieg: Neue Sitzung der SchwachmÀchte im UNO-Sicherheitsrat

Die WeltschwĂ€chlinge China und Russland beschweren sich bei den USA, Großbritannien und Frankreich ĂŒber einen Krieg gegen Libyen, den sie selbst erst ermöglicht haben. Auch die Atomschwachmacht Indien, dessen Regierung sich am 17.MĂ€rz in New York ebenfalls der Stimme enthalten hatte, entdeckt mittlerweile zu was sie sich eigentlich enthalten hat. Am 17.MĂ€rz wurde im Sicherheitsrat der Organisation der Vereinten Nation (UNO) in New York eine umfassende Kriegsvollmacht gegen den souverĂ€nen Staat Libyen beschlossen. Es gab keine Gegenstimme. Die AtomschwachmĂ€chte Russland und China, die trotz offenkundiger LeseschwĂ€chen ihrer gesamten politischen FĂŒhrungsschicht ein Vetorecht im UNO Sicherheitsrat genießen, enthielten sich der Stimme. (18.MĂ€rz, Analyse zur UN-Resolution: Eine umfassende Kriegsvollmacht gegen Libyen)

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Indisches Kriegsschiff fĂŒhrte Angriff auf jemenitische Fischer aus

Nach monatelangem Schweigen in der Presse ĂŒber die Situation vor den somalischen und jemenitischen GewĂ€ssern und dem Indischen Ozean muss in den letzten beiden Wochen registriert werden, dass das Thema „Piraten“ im wahrsten Sinne des Wortes wieder „aus der Versenkung“ hervor geholt wurde, denn kleine Schiffe-Versenken-Spiele sind dort nicht unĂŒblich geworden. Die politische Weltlage scheint es wieder einmal erforderlich zu machen, man denke nur an das sich zur Zeit verstĂ€rkende Gezetere um die widerspenstige iranische Regierung.

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Ex-Bundeswehr-Chef ruft nach prÀventivem NATO-Atomschlag

BrĂŒssel: Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr und höchstdekorierte deutsche Soldat seit dem 2.Weltkrieg, Klaus Naumann, hat vor 2 Tagen zusammen mit 4 ehemaligen MilitĂ€roberbefehlshabern der USA, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden in einem Manifest den prĂ€ventiven Angriff der NATO mit Atomwaffen gegen LĂ€nder gefordert, die der Verbreitung von Atomwaffen verdĂ€chtigt werden könnten. Das mit Lobbyisten aus Politik und MilitĂ€r abgesprochene Manifest soll im April auf dem NATO-Gipfel in Bukarest beschlossen werden.

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