Die meisten Amerikaner wissen nichts von der grĂ¶ĂŸten US-KriegsĂŒbung in Europa seit 25 Jahren

In dem Bestreben, die landesweite UnterstĂŒtzung in den Vereinigten Staaten von Amerika und die Öffentlichkeit fĂŒr die Wiederbelebung des Kalten Krieges zu gewinnen, werden die US-MilitĂ€reinheiten aus 15 US-Bundesstaaten kommen, darunter wichtige Wahlstaaten wie Arizona, Florida, Michigan, Nevada, New York, Pennsylvania, South Carolina und Virginia.

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Der tragische Beginn des US-Imperialismus

Nach der alten historischen ErzĂ€hlung waren die USA immer eine demokratische Republik und haben sich (von 1898 bis 1904) nur kurz mit unverhohlenem Imperialismus beschĂ€ftigt. Und tatsĂ€chlich, selbst in der Zeit, in der die USA Puerto Rico, Guam, Hawaii und die Philippinen eroberten, sahen sich die USA als „Befreier“ der Einheimischen vom spanischen Despotismus. Das war kein echter Imperialismus, sondern, um einen Begriff aus der Zeit zu verwenden, „wohlwollende Assimilation“. Oh, was fĂŒr ein herrlicher amerikanischer Euphemismus!

Tag der Schande

ABER WAS allem die Krone aufsetzte, war die riesige Maschinerie, die zur GehirnwÀsche angekurbelt wurde. Seit Jahren habe ich nichts Derartiges erlebt.

Fast alle sogenannten „MilitĂ€rkorrespondenten“ verhielten sich wie Armee-Propagandisten. Tag fĂŒr Tag unterstĂŒtzen sie die Armee damit, dass sie wie diese LĂŒgen und Verzerrungen verbreiteten.

Der schlimmste Fehler in der US-Geschichte

Ein gutes Beispiel dafĂŒr, wie sich der nationale Sicherheitsstaat nachteilig auf das Denken der US-Soldaten ausgewirkt hat, widerspiegelte sich in der Ausgabe der New York Times vom 10. Februar 2017 unter dem Titel „What We‘ re Fighting For“ („WofĂŒr wir kĂ€mpfen“). Verfasst durch einen Irakkriegsveteranen namens Phil Klay, zeigt der Artikel perfekt, was der nationale Sicherheitsstaat den Soldaten und anderen angetan hat und warum es fĂŒr die Amerikaner so dringend erforderlich ist, in unserem Land eine verfassungsmĂ€ĂŸige Republik wiederherzustellen.