Kunduz-Affäre: CDU-Politiker an Kanzlerin Merkel, „Treten Sie vor den Bundestag“

Die „Leipziger Volkszeitung“ bleibt dran: nun interviewte sie Willy Wimmer (CDU), ehemals Staatssekretär im Verteidigungsministerium. Sogar eine der grössten Butterbirnen des Berliner Regierungsviertels, die Fraktionschefin von BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen im Bundestag, Renate KĂĽnast, versuchte sich fĂĽr ihre acht Jahre dauernde Kollaboration mit dem Besatzungskrieg in Afghanistan herauszureden. „FĂĽr eine solche Strategie des gezielten Tötens hätte es im Bundestag fĂĽr keines der bisherigen Afghanistan-Mandate eine Mehrheit geben und mit einer solchen offen vertretenen Strategie des gezielten Tötens wäre Angela Merkel mit der Bundestagswahl garantiert nicht zur Bundeskanzlerin geworden.“ (1) Lang hat´s gedauert, bis Renate KĂĽnast merken musste, was da im „zivil-militärischen“ Afghanistan-Krieg so vor sich geht, den sie und ihre Partei seit 8 langen Jahren deckt. Die neuesten EnthĂĽllungen der „Leipziger Volkszeitung“ (2), die heute Nacht bekannt geworden waren,  trugen offensichtlich auch zur Willensbildung der grössten bellizistischen ZynikerInnInnInnen im deutschen Parlament bei.

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All‘ombra dei minareti svizzeri

Ovvero: come si costruisce la Matrix Da: Il Derviscio A dire la verità, la prima immagine del musulmano cattivo dell’epoca globalizzata ce l’hanno fornita i Talebani, anche se in “Rambo 3”, questi erano ancora i buoni e il film è dedicato al “valoroso popolo afghano”. Il professore Ahmed Rashid, corrispondente del Daily Telegraph (Londra) scrive che nel 1986, il capo della CIA Casey, ordinó tre provvedimenti per contrastare l´Unione Sovietica in Afganistan: fornire i mujaheddin di missili Stinger, destabilizzare la regione organizzando con l´ISI e il MI 6 inglese attacchi terroristici „islamici“, cooperare con l´ISI nel reclutare combattenti per la „guerra santa“ attraverso una rete di scuole coraniche e campi di addestramento. Poi le cose cambiarono,

Afghanistan: Verdächtiger zum Anschlag auf UNO-Gästehaus ist tot

Am 28. Oktober ereignete sich in Kabul ein tödlicher Anschlag auf ein Gästehaus, in dem UNO-Mitarbeiter einquartiert waren, die sich unter anderem zur Wahlbeobachtung der Präsidentschaftswahlen in der Hauptstadt aufhielten. Die Begleitumstände des Attentates wiesen starke Ungereimtheiten auf, auf die in einem Artikel auf Radio Utopie hingewiesen wurde. (1)