ARD manipuliert Bericht über deutsches Massaker und zieht Vergleich zwischen Isaf-Spitze und "militantem Islamismus"

Luftangriff in Afghanistan: Wie die ARD eine Zustimmung von Afghanen an einem Massaker an Afghanen zurecht log und einen Vergleich zwischen Isaf und Taliban zieht. Am frühen Freitag morgen wurden durch einen vom deutschen Militärkommando in Kunduz befohlenen Luftangriff auf zwei Tanklaster inmitten einer Menschenmenge der Nato zufolge 125 Menschen umgebracht. Dieses Kriegsverbrechen, dieser gezielte Massenmord des deutschen Militärs, der mit Lügen und Nebelkerzen des Militäroberkommandos und seiner Regierung einher ging, setzte eine weitere hässliche Seiten des Krieges frei: Manipulation der Bevölkerung durch staatlich kontrollierte Informationsmedien.

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Bundeswehr-Oberst befahl offenbar nach BND-Behauptungen Luftangriff auf sichtbare Menschenmenge: 125 Tote

Afghanistan: Der deutsche ISAF-Kommandeur liess nach Angaben eines Nato/ISAF-Sprechers fast nach eine Stunde nach Eintreffen der ersten Bomber und Vorliegen von Luftaufnahmen bombardieren. Dabei stützte er sich auf Behauptungen eines Geheimdienstvertreters im Operationszentrum. Nach Erkenntnissen eines Untersuchungsteams des Atlantikpakts vor Ort sind bei dem Luftangriff auf das Gelände des Dorfes Omar Kheil in der deutschen Besatzungszone Afghanistans weit mehr Menschen um´s Leben gekommen als vom deutschen Militär, seiner Regierung und US-Konteradmiral Gregory Smith, dem Sprecher von Afghanistan-Kommandeur Stanley McChrystal, bisher behauptet worden war. Die Nato spricht jetzt von 125 Toten (1). Wahrlich Interessantes gibt es auch über die Hintergründe des Massenmordes.

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Kriegsopfer zu Selbstmördern

Afghanistan: Weiter nichts als Lügen von Behörden, Presse, Militär. Nun soll es plötzlich „verletzte deutsche Soldaten“ und einen „Selbstmordanschlag“ geben haben. Es war klar, dass dem deutschen Militär in der Kriegszone Afghanistan nach dem Luftangriff mit 80 Toten jetzt ganz schnell geholfen werden musste. Als ganz normale Besatzer und Massenmörder dastehn? Niemals. Und die Regierung, ja was soll die denn jetzt machen? Na klar. Man erfindet einfach ein „Selbstmordattentat“ der schon immer notorisch zum Selbstmord tendierenden Afghanen, wenn sie gerade mal nicht bombardiert werden, und lässt darüber schreiben.

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Söldner-Skandal in Afghanistan: Die Freie Welt beim Feiern

Frankreichs Aussenminister Kouchner: weiter so am Hindukusch. Deutsches Aussenmininsterium bekräftigt Ultimatum der Atommächte an den Iran. Nach der gestrigen Konferenz von 27 in den Afghanistan-Krieg involvierte Regierungen in der französischen Hauptstadt Paris hat der bekanntermassen bellizistische Aussenminister Frankreichs, Bernard Kochner, für eine Fortsetzung des Besatzungskrieges durch die Mitgliedsstaaten des Atlantikpaktes auf unbestimmte Zeit plädiert.

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Woher will denn SpOn wissen, wann unsere Truppen wieder nach Hause kommen?

Die übliche Neocon-Finte über eine angebliche Truppenverstärkung in Afghanistan will von der politischen Niederlage der Kriegsparteien ablenken. Es reichte immer noch eine einzige Meldung des medialen Flaggschiffs der Neokonservativen in Deutschland, um eine Debatte über den US-Präsidenten und seine Politik auszulösen. Man kann dies als bedauernswerten kleinen Nachklang der Geschichte einer bislang unmündigen Republik bewerten.

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