GdP fordert Abzug: Polizei in Afghanistan kein Kombattant

Am 9.Juni 2011 veröffentlichte die Polizeigewerkschaft Nordrhein-Westfalens die Forderung nach dem Rückzug ihrer Beamten aus Afghanistan, da es sich um einen Kriegseinsatz handelt und somit ihr Einsatz gegen das Gesetz verstösst. Der GdP-Landesvorsitzende NRW, Frank Richter sagte vor dem Innenausschuss:

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NATO weist Karzais Aufruf zurück, mit Angriffen auf zivile Wohngebäude aufzuhören

Karzai warnt, dass die NATO riskiert, als „Okkupationsmacht” angesehen zu werden Der afghanische Präsident Hamid Karzai hat nach den tödlichen Luftangriffen der NATO am Wochenende wieder einmal eine Warnung an die NATO herausgegeben, in der er dazu aufrief, dass die Allianz aufhören müsse, zivile Wohnhäuser in Afghanistan zu bombardieren.

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Militärflughafen Kabul: Tödlicher „Streit“ zwischen afghanischen Soldaten und „ausländischen Truppen“

Afghanistan: Laut Pressemeldungen, die sich auf Erklärungen des afghanischen Verteidigungsministeriums stĂĽtzen, sind auf dem Militärflughafen der afghanischen Luftwaffe in Kabul mehrere Personen bei einem Schusswechsel getötet oder verwundet worden. Den Angaben zufolge brach offenbar ein Streit zwischen afghanischen Soldaten und „ausländischen Truppen“ aus. Ob es sich dabei um (reguläre)  Nato-Soldaten der Isaf handelte, ist bislang nicht bestätigt. Ein afghanischer Offizier habe auf die ausländischen Soldaten gefeuert, hiess es.

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Libyen-Krieg: Zwei Drittel stĂĽtzen Enthaltung und Nichtbeteiligung Deutschlands

Auch in den USA und GroĂźbritannien wächst die Sorge, im Sumpf des Krieges noch tiefer zu versinken. Nach einer aktuellen Umfrage der „Leipziger Volkszeitung“ unterstĂĽtzen zwei Drittel der Deutschen die Enthaltung der Regierung im UNO-Sicherheitsrat, sowie die militärische Nichtbeteiligung im internationalen Libyen-Krieg. Auch in der Ă–ffentlichkeit in GroĂźbritannien und den USA wächst die Sorge vor einem weiteren Versinken in einem dritten Krieg, diesmal in Afrika. Die Kriegstreiber in Deutschland, viele davon in den FĂĽhrungsetagen von SPD, BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen und sogar im katholischen Klerus, erleben vor aller Augen eine hochnotpeinliche Niederlage.