Bush verfolgt die Republikanische Partei

Dieser „Krieg“ hĂ€lt heute nach 13 Jahren noch immer an, mit doppelt so hohen MilitĂ€rausgaben, mit einem 100%igen Anstieg der Ausgaben fĂŒr alle Arten von Spionen, Söldnern und Privatarmeen, militarisierte PolizeikrĂ€ften, sowie mit unbeschrĂ€nkten Mitteln, um Amerikas imperiale Kriege im Mittleren Osten, in Afrika und Asien in Gang zu halten.

Dabeisein ist alles!

„Das Einschneidende ist, dass sich Deutschland ĂŒber das militĂ€rische Engagement ĂŒber die nĂ€chsten Jahre als Gestaltungsmacht im Nahen und Mittleren Osten profiliert. Das ist neu fĂŒr die deutsche Politik, das kannten wir so bisher nicht. [
] Deutschland verpflichtet sich im Verbund mit anderen LĂ€ndern, sich fĂŒr lange Zeit militĂ€risch und vor allem politisch in der Region zu engagieren.“

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Krieg und Frieden zum Jahreswechsel 2015/16

Zu den 1.200 Soldatinnen und Soldaten im Syrien-Einsatz kommen nun auch noch eine Erhöhung der Soldatinnen und Soldaten im Mali-Einsatz dazu, und parallel wird der Afghanistan-Einsatz, der ja eigentlich 2014 beendet werden sollte, nun wieder aufgestockt und wieder zu einem eindeutigen Kampf- (und Ausbildungs)-Einsatz hochgestuft. Die EinsĂ€tze in Mali und Afghanistan sind beides auch eindeutig militĂ€rische Kompensationen und Entlastungen u.a. fĂŒr Frankreich (und die USA), dass diese den Krieg gegen den IS (Islamischen Staat) oder „Daesch“ intensiver fĂŒhren können.

Tschechischer PrĂ€sident: Forderungen nach RĂŒcktritt des PrĂ€sidenten Syriens sind eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Syriens

In einem Interview mit der tschechischen Website Parlamentni Listy sagte Zeman, dass es ungefĂ€hr 200 PrĂ€sidenten auf der Welt gibt, und wenn einer aus der arabischen Welt sagen wĂŒrde, dass der PrĂ€sident der Vereinigten Staaten von Amerika Barack Obama zurĂŒcktreten muss, dann wĂŒrden amerikanische Journalisten und andere das als eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Vereinigten Staaten von Amerika betrachten.