1971 gestohlene F.B.I.-Dokumente zu Schattenprogramm COINTELPRO: Aktivisten offenbaren jetzt Identität

Nach 43 Jahren haben sich die „Einbrecher“ in die F.B.I.-Filiale in Media, einem Vorort von Philadelphia im U.S.-Bundesstaat Pennsylvania dazu entschieden, ihre Identität der Ă–ffentlichkeit zu offenbaren. Im Jahr 1971 befanden sich die soziale BĂĽrgerrechts- und die Antikriegs-Bewegung gegen den Vietnamkrieg seit Ende der sechziger Jahre mit zahllosen Demonstrationen und Strassenschlachten mit der Polizei auf ihrem Höhepunkt.

Irak: Die ‚Befreiung‘, die die Neocons am liebsten vergessen wĂĽrden

Die Neocons nehmen vielleicht Reissaus von ihren ehemaligen Positionen hinsichtlich des Irak, aber das heisst nicht, dass sie aufgegeben haben. Sie waren diejenigen, die im Sommer auf eine Attacke gegen Syrien gedrängt haben. Zum Glück hatten sie keinen Erfolg. Derzeit versuchen sie alles, um Präsident Obamas Bemühungen, mit den Iranern zu verhandeln, zum Schreitern zu bringen.

Syriens Krankenhäuser angegriffen von NATO-unterstützten bewaffneten Gruppen

Die Gesundheitsdienste in Syrien waren kostenlos, und das Gesundheitsministerium sagt, dass es “trotz aller Belastungen und der wirtschaftlichen Belagerung“ weiterhin freie medizinische und Gesundheitsleistungen zur Verfügung stellen wird, wobei „nahezu 4,5 Millionen Bürger“ in letzten Jahr öffentliche Krankenhäuser aufgesucht und „über 30 Millionen“ freie Beratungen, Behandlungen und andere Gesundheitsdienste in Anspruch genommen haben.

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„Gefahrengebiet Hamburg“ – sozialpsychologischer Testballon

Hamburg nun scheint ein willkommener Anlass zu sein, unter dem Vorwand der zahlreichen Protestaktionen nicht nur im vergangenen Jahr, bewusst in provokanter Manier demokratisch garantierte Bürgerrechte ausser Kraft zu setzen, um die Reaktionen der Gesellschaft zu studieren. Dazu gehören die Dynamik des Gruppenverhaltens, die Reaktion und Organisation in sozialen Netzwerken, der Art und Grösse des Widerstands in der Bevölkerung direkt vor Ort und bei Twitter oder Facebook. Die berechtigte Empörung und Diskussionen können gar nicht gross genug sein!