Noch einmal Ebola

Die ersten wachsamen und patriotischen BĂŒrger, die uns vor den BetrĂŒgereien warnten, die unsere Regierung betrieb, wurden als „antiamerikanisch“ diffamiert. Patriotismus wurde definiert als „Glauben an das Wort der Regierung,“ wie der britische Premierminister Cameron gerade wieder betont hat. Heute werden Skeptiker, die die freie MeinungsĂ€ußerung beanspruchen, von der Behörde fĂŒr Heimatlandsicherheit als „inlĂ€ndische Extremisten“ bezeichnet. Jeder, der in Amerika die Wahrheit sagt, wird postwendend diskreditiert. In Amerika die Wahrheit zu sagen ist tatsĂ€chlich mit einem hohen Risiko verbunden.

Herbstkampagne AtommĂŒll Alarm

Zahlreiche Initiativen werden in den kommenden sechs Wochen mit verschiedenen Aktionen auf die “Tatorte” des AtommĂŒllchaos hinweisen. Der Anspruch einer ganzheitlichen Betrachtung des AtommĂŒllproblems steht dabei im Fokus der Kampagne

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Kreuzfahrer und Zionisten

Einige Jahre spĂ€ter las ich Steven Runcimans monumentale „Geschichte der KreuzzĂŒge“. Meine Aufmerksamkeit wurde sofort auf eine seltsame Übereinstimmung gelenkt: Nach dem Ersten Kreuzzug verblieb ein Streifen Land am Meer in den HĂ€nden der Ägypter. Er reichte einige Kilometer ĂŒber Gaza hinaus. Die Kreuzfahrer bauten starke Befestigungsanlagen, um ihn einzugrenzen. Sie standen an fast denselben Stellen wie unsere Außenposten.

Rotschwanzbussard kickt Quadrocopter aus Revier

ZunĂ€chst wird die geforderte kommerzielle Flugerlaubnis auch unter dem Gesichtspunkt des Schutzes der Natur betrieben. Als Beispiele werden die Überwachung der WĂ€lder (WaldbrĂ€nde) und Berge (Überschwemmungen, Lawinen) in unzugĂ€nglichen Gebieten genannt, die aber gerade dort oft unter Naturschutz stehen und die letzten RĂŒckzugsgebiete bedrohter Tierarten sind.

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