FlĂĽchtlingsmacher

Nehmen wir zum Beispiel Aleppo, wo die terroristische Supermacht Vereinigte Staaten von Amerika und vielleicht irgendwelche terroristischen Mitverbrecher wie Frankreich, das Vereinigte Königreich und andere, die natĂĽrlich nicht genannt werden dĂĽrfen, vor kurzem das Kraftwerk bombardiert haben. Sie haben davon nichts gehört? Sie lesen nicht antikrieg.com, das absolute Minderheitsprogramm? Oder andere obskure Websites? Ja dann werden Sie davon nichts wissen, sondern nur zu Ihrer groĂźen Verwunderung aus den „Medien“ erfahren, dass neuerdings 50.000 Menschen aus Aleppo geflĂĽchtet sind.

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Bangladesh-Attentat: S.I.T.E. schon wieder „I.S.I.S.! I.S.I.S. war‘s!“

Die U.S.-Spionage-Propaganda-Einrichtung SITE war sofort zur Stelle und erklärte wie nicht anders zu erwarten und stets bei ähnlichen Vorkommnissen I.S.I.S. als ihre neue „Al-Quaida“ verantwortlich: „soldiers of the Caliphate in Bangladesh“ detonated explosive devices in Dhaka during “polytheist rituals“ im Gegensatz zum Innenminister von Bangladesh, Asaduzzaman Khan.

Israelischer Siedler greift Präsidenten der Rabbis für Menschenrechte mit Messer an

Internationale und israelische Aktivisten sowie die Rabbis für Menschenrechte, darunter deren Präsident Arik Asherman kamen vor Ort und versuchten das Feuer zu löschen. Arik Asherman wurde dabei von einem vermummten aggressiven Siedler mit Steinen und einem Messer attackiert. Der Angreifer floh anschliessend, bevor die herbeigerufene Polizei eintraf.

Medienhuren am Werk

Die Horden, die Europa überrennen, haben sich einfach plötzlich dazu entschlossen, dorthin zu gehen. Es hat nichts zu tun mit den 14 Jahren, in denen Washington sieben Länder zerstört hat, ermöglicht durch die verblödeten Europäer selbst, die unter Namen wie „Koalition der Willigen,“ „NATO-Operation,“ „wir bringen Freiheit und Demokratie“ die Deckmäntel für die Kriegsverbrechen zur Verfügung stellten.

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US-Botschaft bestätigte bereits 2011 tödliche Gewalt gegen Studenten in Mexiko

Die EnthĂĽllungen in den USA könnten auch die deutsche Regierung unter Druck setzen. Bei einer Debatte zum Thema im November 2014 hatte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD), ein Polizeiabkommen mit Mexiko noch verteidigt. Die Vereinbarung sei nötig, weil „die mexikanische Bundesregierung nicht Urheber der Menschenrechtsverletzungen“ in Guerrero sei, sagte Roth unter Bezugnahme auf den EU-Botschafter in Mexiko, Andrew Standley. Die nun veröffentlichten Drahtberichte aus den USA widerlegen diese These einmal mehr.