Setzt Polizei in Chile deutsche Impulspistole gegen Demonstranten ein?

AuswĂ€rtiges Amt und Bundeswirtschaftsministerium wollten die VorwĂŒrfe der chilenischen Presse und von Menschenrechtsorganisationen bislang nicht kommentieren. Zu konkreten FĂ€llen Ă€ußere man sich „im Hinblick auf Betriebs- und GeschĂ€ftsgeheimnisse“ nicht, hieß es aus dem Wirtschaftsministerium auf Anfrage von amerika21. GĂŒter des Impulslöschverfahrens dienten „vorwiegend zur BrandbekĂ€mpfung“, so das Ministerium, das sich weiterhin nur vage Ă€ußerte.

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Bundeswehr: Per Corona auf RekrutInnenfang

„Bei der neuesten Kampagne nutzt die Bundeswehr die Verunsicherung ĂŒber Corona, um Nachwuchs zu werben. ‚Wir kĂ€mpfen gegen Corona‘ steht auf einer Postkarte, die derzeit etliche Jungen und MĂ€dchen in der Region erhalten, die im kommenden Jahr 18 Jahre alt werden. Auf der Vorderseite ist im Stil des Namensschildes auf dem Kampfanzug der Nachname des MinderjĂ€hrigen aufgedruckt. Auf der RĂŒckseite heißt es: ‚Wir kĂ€mpfen gegen Corona.‘ Darunter wird der Jugendliche kumpelhaft mit ‚Hi‘ und seinem Vornamen angesprochen. Weiter heißt es: ‚Gerade in dieser schwierigen Zeit unterstĂŒtzt die Bundeswehr mit ihren Frauen und MĂ€nnern in Uniform und in Zivil die deutsche Bevölkerung mit allen KrĂ€ften.‘“

Gifteinsatz verstĂ¶ĂŸt gegen Bundesnaturschutzgesetz

„Die Auswirkungen auf die lokale Population der Tagfalterfauna inklusive der streng geschĂŒtzten Arten, sowie die Population der streng geschĂŒtzten OrdensbĂ€nderarten wurden nicht betrachtet. Entweder ist somit die Ausnahmegenehmigung rechtswidrig ergangen oder es liegt ĂŒberhaupt keine Ausnahmegenehmigung fĂŒr den Eingriff in diese Artengruppen vor.“